Neue Schwerpunkte

Das neue Team des Medizinischen Versorgungszentrums: Marek Wiatr, Dr. med. Rose-Martha Somborn, Dr. med. Hans-Georg Grobbel.

Der chirurgische Praxisbetrieb des Medizinischen Versorgungszentrums in Bad Fredeburg wird am 1. September wieder aufgenommen. Nach einer sechswöchigen Sommerpause sind die chirurgischen Fachärzte mit neuen Schwerpunkten zurück.

Das Medizinische Versorgungszentrum (Abk. MVZ) in Bad Fredeburg ist ein Zusammenschluss einer psychiatrischen/psychotherapeutischen und einer chirurgischen Praxis. Die psychiatrische/psychotherapeutische Praxis steht unter Leitung von Frau Dr. med. Rose-Martha Somborn, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Zusatzbezeichnung Psychotherapie, die ab September die Gesamtleitung des MVZs koordinieren wird. Sie ist montags, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 18 Uhr in der Praxis (Tel.: 02974/96932-0) erreichbar.

Die Leitung der chirurgischen Praxis im MVZ übernehmen Dr. med. Hans-Georg Grobbel, Facharzt für Chirurgie und Orthopädie und Marek Wiatr, Facharzt für Chirurgie. Die Schwerpunkte legen die beiden Fachärzte des St. Georg Krankenhauses auf die Fußchirurgie, die Proktologie, die Kinderchirurgie sowie die orthopädische Schmerztherapie. Um eine optimale Behandlung mit möglichst geringen Wartezeiten gewährleisten zu können werden Schwerpunktsprechstunden für die Bereiche Wirbelsäule, Schulter, Fuß, Gelenke und Endoprothetik sowie Chirotherapie eingerichtet. Gezielte Terminvereinbarungen ambulanter Patienten der Bereiche Traumatologie, Visceralchirurgie, Orthopädie und Schmerztherapie unterstützen zusätzlich eine optimale Beratung und Versorgung durch die entsprechenden Fachärzte. Für Patienten mit akuten Beschwerden werden Notfalltermine vorgehalten. Die neuen chirurgischen Sprechstunden finden zu folgenden Zeiten statt:

Montag 9 bis 12 Uhr, 14 bis 17 Uhr; Dienstag 14 bis 17 Uhr; Mittwoch 9 bis 13 Uhr; Donnerstag 15 bis 18 Uhr; Freitag 8 bis 13 Uhr. Die enge Verzahnung mit dem St.-Georg Krankenhaus ermöglicht eine sinnvolle Verknüpfung der konservativen (ohne Operation) und der operativen Behandlung. Größere ambulante Operationen werden wie bisher im St. Georg Krankenhaus durchgeführt, ebenso wie Arbeits-, Wege und Schulunfälle (BG).

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