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Lkw kippt in Kurve um: Aufwendige Bergung - L870 teilweise wieder frei

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Von: Daniel Großert

Nach einem Unfall ist die L870 zwischen Brilon und Hoppecke voll gesperrt. Ein Container blockiert die Landstraße.
Nach einem Unfall ist die L870 zwischen Brilon und Hoppecke voll gesperrt. Ein Container blockiert die Landstraße. (Symbolfoto) © Daniel Schröder

Die L870 zwischen Brilon und Hoppecke war am Mittwoch zeitweise voll gesperrt. Dort hatte es einen Unfall mit einem Lkw gegeben. Mittlerweile ist die Landstraße zumindest teilweise wieder frei.

Update von 16 Uhr: Die L870 ist nach dem Lkw-Unfall am Mittag teilweise wieder frei. Wie Polizeisprecher Holger Glaremin erklärte, werde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle zwischen Brilon und Hoppecke vorbeigeführt. Es könne aber noch vereinzelt zu Störungen durch kurzfristige Vollsperrungen kommen.

Mittlerweile gibt es auch nähere Informationen zum Unfallhergang: Nach Angaben der Polizei kam ein mit Langholz beladener Sattelzug aus den Niederlanden in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte daraufhin zur Seite. Der 38-jährige Fahrer aus den Niederlanden blieb dabei unverletzt.

Brilon: L870 nach Unfall mit Lkw voll gesperrt

Erstmeldung von 12.59 Uhr: Brilon - Die Polizei vermeldete die Sperrung gegen 12.50 Uhr auf ihrem Twitter-Kanal. Demnach blockiere ein umgekippter Überseecontainer momentan die L870 zwischen Brilon und Hoppecke.

Auf der Landstraße habe es zuvor einen Lkw-Unfall gegeben, bei dem allerdings niemand verletzt worden sei. Nähere Informationen zum Unfallhergang liegen aktuell nicht vor. Der Container ist mit Langholz beladen, wie Polizeisprecher Holger Glaremin auf Nachfrage erklärte.

Unfall in Brilon: Bergungsarbeiten auf L870 dauern an

Die L870 ist zurzeit zwischen „Haus Gruß“ (B251) und der Kreuzung L870/L913 voll gesperrt. Wie lange die Bergungsarbeiten und damit auch die Sperrung der Landstraße zwischen Brilon und Hoppecke noch dauern wird, ist momentan unklar. „Die Bergungsarbeiten werden wohl noch bis in den Nachmittag dauern“, sagte Glaremin dem SauerlandKurier.

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