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15 Lebenswege machen Berufsbilder in Brilon griffig

Die zweite Auflage der Broschüre „Karriere in Brilon“ gibt den Berufsbildern ein Gesicht: Auszubildende, Unternehmensvertreter, Bürgermeister Dr. Christof Bartsch und Wirtschaftsförderer Oliver Dülme präsentierten das druckfrische neue Magazin. Foto: Jana Sudhoff

Brilon.Die Bewerbungslage könnte besser sein, da sind sich viele heimische Unternehmen im Zuge des drohenden Fachkräftemangels einig. Um die jungen Sauerländer am Wirtschaftsstandort Brilon zu halten und auch Rückkehrern die Arbeitsplätze in der Region schmackhaft zu machen, wurde jetzt das Magazin „Karriere in Brilon“ in einer zweiten Auflage – nach der Premiere 2015 – herausgebracht.

Um eine steile Karriere hinlegen zu können, müssen junge Menschen Brilon nicht verlassen und in den Metropolen der Republik ihr Glück versuchen, schreiben Wirtschaftsförderer Oliver Dülme und Brilons Bürgermeister Dr. Christof Bartsch im Grußwort der Broschüre.

Der Bürgermeister hatte 2015 zum politischen Schwerpunktthema „Kooperation Schule und Unternehmen“ aufgerufen. „Daraus sind verschiedene Ansätze geboren“, so Bartsch. „Karriere in Brilon“ war einer davon.

Das Konzept ist geblieben: Erneut wollen 15 Lebenswege aus unterschiedlichen Branchen die Karrieremöglichkeiten in Brilon erlebbar machen. „Menschen, die in den heimischen Betrieben arbeiten, die man jeden Tag auf der Straße treffen kann, erzählen ihre Geschichte, ihre Karriere“, heißt es im Grußwort. „Wir wollen die Berufsbilder griffiger machen und ihnen ein Gesicht geben“, so Dülme, dessen Ziel es war, viele Branchen abzudecken. Zusammen mit der ersten Auflage werden 30 Unternehmen präsentiert.

Info: Die zweite Ausgabe des Magazins „Karriere in Brilon“ wird in den neunten Klassen der Schulen verteilt und ist bei der BWT, im Rathaus, bei der Volksbank und digital als Download unter www.briloner-wiartschaft.de zu erhalten. Dort gibt es online auch noch das erste Magazin als Download. Exemplare der Erstausgabe als Print gibt es noch bei der BWT.

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