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Corona im HSK: Zwei Modellkommunen im Hochsauerland - Minister stellt Projekte vor

Die Corona-Lage im Hochsauerlandkreis ist wieder etwas angespannter. Aktuelle Zahlen und die Inzidenz für den HSK von heute (09.04.) in unserem News-Ticker.

  • Im HSK haben sich seit Beginn der Pandemie mehr als 7000 Menschen mit Corona* infiziert.
  • Die Inzidenz im Hochsauerlandkreis liegt weiter über 100 (siehe Update von 8 Uhr).
  • Über die aktuellen Entwicklungen im Sauerland berichten wir im Ticker. (News zum Coronavirus)

+++ Dieser Ticker ist beendet. Neue Informationen zur Inzidenz, die aktuellen Corona-Zahlen und weitere News finden Sie in unserem neuen Ticker für den HSK. +++

Update vom 9. April, 11.45 Uhr: Gleich zwei Modellkommunen gibt es ab dem 26. April im Hochsauerland. Wie NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart am Freitagmittag erklärt hat, sind Winterberg und Schmallenberg zwei der Modellkommunen in NRW, die in einer zweiten Phase ab dem 26. April an den Start gehen. Modellkommunen dürfen das öffentliche Leben in Teilen wieder hochfahren. Sport-, Kultur-, Freizeit- und Außengastronomieangebote können im kleinen Rahmen stattfinden, allerdings nur in zuvor eindeutig definierten Bereichen und unter strengen Auflagen wie beispielsweise digitaler Nachverfolgung von Kontakten und weiteren digitale Konzepte zur Pandemie-Bekämpfung. Die Modellkommunen müssen Corona-Registrierungs-Apps nutzen und werden von Wissenschaftlern begleitet. Sollten die Corona-Zahlen deutlich über den Landesdurchschnitt steigen, droht der Abbruch des Projekts

KreisHochsauerlandkreis
RegierungsbezirkArnsberg
VerwaltungssitzMeschede
Kfz-KennzeichenHSK

Update vom 9. April, 8 Uhr: Die Corona-Lage im HSK ist am Freitagvormittag unverändert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrums Gesundheit (LZG) bei 110,5 und damit weiter über 100. Es wurden 88 neue Coronavirus-Fälle gemeldet, außerdem sind drei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Update vom 8. April, 12.30 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Infektionszahlen veröffentlicht. Demnach verzeichnet der Kreis am Donnerstag 54 Neuinfizierte und 35 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 102,8.
Insgesamt gibt es damit aktuell 579 Infizierte, 6.609 Genesene sowie 171 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Stationär werden 41 Personen behandelt, elf intensiv und davon werden sechs Personen beatmet.

Update vom 8. April, 8.58 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerland liegt wieder über 100. Das geht aus dem Zahlen hervor, die das Landeszentrum Gesundheit (LZG) veröffentlicht hat. Demnach liegt die Inzidenz aktuell bei 102,8. Es wurden 74 neue Coronavirus-Infektionen gemeldet, zwei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben.

Corona im HSK: Impfung für Lebenspartner nur mit Termin

Update vom 7. April, 11.02 Uhr: Der Hochsauerlandkreis weist darauf hin, dass zum Impftermin mitgenommene Lebenspartner nur geimpft werden können, wenn vorab für sie ein Impftermin vereinbart wurde. Demnach musste das Impfzentrum in den vergangenen Tagen vermehrt „die Begleitpersonen bzw. die Lebenspartner abweisen, da für sie kein Termin reserviert wurde“.

Bei einer kurzfristig anberaumten Sonderaktion (Ostersamstag bis Ostermontag) konnten über 60-Jährige Termine für sich und ihren Lebenspartner für den Impfstoff AstraZeneca vereinbaren. Vorausgesetzt, die Person war ebenfalls über 60 Jahre alt.
Um einen zu großen Andrang zu vermeiden, wird der Personenkreis ab 70 Jahren jahrgangsweise angeschrieben. Die angeschriebenen 79-jährigen Personen können seit dem 6. April einen Termin für sich buchen und zusätzlich auch für ihren Lebenspartner. Hierbei spielt laut Kreisverwaltung das Alter des Lebenspartners keine Rolle, da die Altersgruppe mit Biontech geimpft wird.

Corona im HSK: Appell des Impfzentrums

Impflinge über 80 Jahren mit bereits gebuchten Terminen, können eine Begleitperson (Lebenspartner oder andere Angehörige) mitbringen, diese wird aber nicht automatisch mitgeimpft. Nur für bestehende Termine stehen Impfdosen bereit. Die Möglichkeit von Partnerbuchungen gilt ausdrücklich nur für neue Terminvereinbarungen.

Bei der Wahrnehmung der Termine bittet das Impfzentrum darum, die vereinbarten Uhrzeiten möglichst einzuhalten, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Es ist nicht nötig, ein bis zwei Stunden vor dem Termin anzureisen.

Update vom 7. April, 9.10 Uhr: Zwar sind laut den Zahlen des Landeszentrums Gesundheit (LZG) im Hochsauerland sieben weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet worden, allerdings ist die Sieben-Tage-Inzidenz - wie schon an den Vortagen - deutlich gesunken. Sie liegt aktuell bei 99,3 und damit knapp unter der 100er-Marke. Allerdings gibt es auch traurige Nachrichten: Ein weiterer Mensch im HSK ist im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben.

Update vom 6. April, 11.06 Uhr: Die Inzidenz im Hochsauerlandkreis ist laut Angaben des Landeszentrums Gesundheit (LZG)deutlich gesunken. Laut LZG liegt sie heute bei 112,0. Nach den Zahlen sind nur zwei neue Infektionen gemeldet worden. Die Zahlen vom Kreis folgen am Mittag.

Corona im HSK: Inzidenz unter dem NRW-Schnitt

Update vom 5. April, 9.37 Uhr: Die Inzidenz im HSK ist nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit NRW gesunken. Der Wert am Ostermontag beträgt 122,4. Damit liegt der Hochsauerlandkreis knapp unter dem NRW-Durchschnitt von 123,9. Das RKI meldet sieben neue Corona-Fälle. Der Blick in den Westen ist beunruhigend: Der Märkische Kreis ist der größte Corona-Hotspot in NRW.

Update vom 4. April, 10.12 Uhr: Im Hochsauerlandkreis sinkt die Inzidenz nach dem deutlichen Anstieg gestern wieder. Laut Zahlen des Landeszentrums Gesundheit in NRW liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im HSK heute bei 132,8. Am Samstag betrug sie noch 142,0. Das LZG meldet 29 Neuinfektionen, aber keine weiteren Todesfälle.

Corona im HSK: Inzidenz steigt im Hochsauerlandkreis

Update vom 3. April, 9 Uhr: Das Robert Koch-Institut vermeldet am Samstag eine 7-Tage-Inzidenz von 142,0 im HSK. Die Inzidenz ist in den vergangenen 24 Stunden um 14,6 Prozentpunkte gestiegen. Damit liegt die Inzidenz im Hochsauerlandkreis deutlich über dem Landesschnitt. In NRW beträgt die 7-Tage-Inzidenz 128.

Außerdem ist ein weiterer Todesfall bekannt geworden. Seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 sind demnach inzwischen 168 Menschen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Update vom 2. April, 14.45 Uhr: Der Inzidenz-Wert ist am Freitag im HSK weiter leicht gestiegen. Das RKI gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen heute mit 127,4 an (Vortag: 125,5).

Update vom 1. April, 9.20 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor: Mit Stand von Donnerstag, 1. April, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 85 Neuinfizierte und 39 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 125,5 (Stand 1. April, 0 Uhr). Insgesamt gibt es aktuell 511 Infizierte, 6.423 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Stationär werden 48 Personen behandelt, 17 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7.101.

Das Kreisgesundheitsamt arbeitet auch im Fallmanagement und in der Kontaktpersonennachverfolgung über die Feiertage im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Corona-Hotline und die Impf-Hotline sind von Karfreitag, 2. April, bis einschließlich Ostermontag, 5. April, nicht besetzt.

Update vom 1. April, 9.20 Uhr: Die Corona-Zahlen im Hochsauerlandkreis sind im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge am Donnerstag bei 125 (Montag: 123). Auch die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist gestiegen und beträgt heute 134,2.

Update vom 31. März, 11.55 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor: Mit Stand von Mittwoch, 31. März, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 30 Neuinfizierte und 18 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 123,2 (Stand 31. März, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 465 Infizierte, 6.384 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 46 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden sechs Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7.016.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (181), Bestwig (40), Brilon (34), Eslohe (8), Hallenberg (1), Marsberg (25), Medebach (5), Meschede (43), Olsberg (14), Schmallenberg (47), Sundern (56) und Winterberg (11).

In den letzten Tagen hat der Hochsauerlandkreis vermehrt Anfragen im Rahmen der Corona-Notbremse und der Test-Option erhalten. Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Deutschland oder gewöhnlichem Aufenthalt haben die Möglichkeit, das kostenfreie Test-Angebot einmal pro Woche wahrnehmen zu können. Auf der Internetseite des Kreises finden Interessierte eine Übersicht der Anbieter in allen zwölf Städten und Gemeinden im HSK. Bürgerinnen und Bürger können ihr Testzentrum frei wählen.

Außerdem weist der Hochsauerlandkreis daraufhin, dass auch Personen mit beiden Corona-Impfungen ein negatives Schnelltest-Ergebnis benötigen, um Angebote oder Leistungen in u.a. Bibliotheken, Museen, Burgen, Tierparks, in nicht privilegiertem Einzelhandel oder bei körpernahen Dienstleistern wahrnehmen zu können.

Kreis stoppt Impfungen auch für über 60-Jährige

Update vom 31. März, 11.30 Uhr: Die Kreisverwaltung bittet Personen ohne eine Impf-Berechtigung und einen Termin dringend darum, nicht zum Impfzentrum Olsberg anzureisen. Am heutigen Mittwochmorgen habe es Fehlinformationen gegeben, dass alle Bürgerinnen und Bürger über 60 Jahren im Impfzentrum Olsberg eine AstraZeneca Impfung erhalten. „Das ist falsch“, so die Kreisverwaltung, die am Nachmittag einräumte, dass AstraZeneca zunächst verimpft wurde. Dieser Vorgang sei aber unmittelbar gestoppt worden. „Denn weiterhin sind Berechtigungen und Termine erforderlich“, betonte die Verwaltung. Die Impfungen der Berufsgruppen und der über 80-Jährigen laufen normal weiter.
 
Der HSK bittet alle Personen ohne eine Impf-Berechtigung und einen Termin nicht zum Impfzentrum Olsberg anzureisen. Eine große Anzahl von Interessierten ist bereits schon vor Ort und muss leider wieder zurückgewiesen werden.
Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem AstraZeneca-Impfstoff über die Feiertage liegen dem Hochsauerlandkreis noch nicht vor. Sobald es hierzu neue Informationen gibt, wird die Kreisverwaltung auf allen Kanälen berichten.
 
Da die Hotline völlig überlastet ist, bittet der HSK davon abzusehen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kontaktieren. Es wird um Verständnis gebeten.

Update vom 31. März, 9.30 Uhr: Nachdem das Land NRW alle Impfungen mit AstraZeneca gestoppt hat, sind die Termine mit diesem Impfstoff für Unter-60-Jährige im Impfzentrum Hochsauerlandkreis für Mittwoch, 31. März, abgesagt worden. Die Betroffenen, die an diesem Tag einen Termin gehabt hätten, wurden per Mail über die Absage informiert. Das Impfzentrum bittet diesen Personenkreis, nicht nach Olsberg zu fahren.

Für den 1. und 2. April steht ein Sonderkontingent des Landes NRW mit BioNTech zur Verfügung, sodass alle gebuchten Termine wahrgenommen werden können. Das Impfzentrum wartet auf weitere Informationen des Landes NRW, um weiter planen zu können. Es steht noch nicht fest, wie die Impfungen ab dem 3. April fortgeführt werden.

Update vom 31. März, 9.10 Uhr: Die Corona-Zahlen im Hochsauerlandkreis sind im Vergleich zum Vortag leicht gesunken. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge am Mittwoch bei 123 (Montag: 124,7). Auch die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist gesunken und beträgt heute 132,3.

Update vom 30. März, 11.29 Uhr:   Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor. Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises kreisweit 25 Neuinfizierte und 42 Genesene (Stand: 30. März, 9 Uhr). Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 124,7 (Stand: 30. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 453 Infizierte, 6.366 Genesene sowie 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 45 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden sechs Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle liegt bei 6.986.

Aus gegebenem Anlass weist das Kreisgesundheitsamt daraufhin, dass Personen mit Symptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber den Kontakt zu Gemeinschaftseinrichtungen vermeiden und nicht den Arbeitsplatz (Büro, Produktion etc.) aufzusuchen sollen. Betroffene sollen ihren Hausarzt kontaktieren und sich auf das Coronavirus testen lassen.

Update vom 30. März, 9.32 Uhr: Die Corona-Zahlen im Hochsauerlandkreis steigen weiter. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge am Dienstag bei 124,7 (Montag: 116,6). Auch die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist gestiegen und beträgt heute 135,2.

Update vom 29. März, 17.56 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat sich für die Test-Option entschieden. Die entsprechende Allgemeinverfügung soll zeitnah veröffentlicht werden. Der HSK hat aktuell einen Inzidenzwert von über 100, daher hat das Land NRW am Sonntag die Notbremse angeordnet. „Durch das Ziehen der Test-Option besteht aber nun die Möglichkeit, dass Menschen in der Region weiter Einkaufen und auch andere Dienste wahrnehmen können“, erläutert Landrat Dr. Karl Schneider die Entscheidung. „Allerdings werden wir die Entwicklung der Infektionszahlen genau beobachten und wenn notwendig, von uns aus die Bremse ziehen“, so Landrat Dr. Schneider weiter.

Mit einem kostenlosen Schnelltest aus einem der offiziellen Testzentren können laut Kreisangaben folgende Angebote und Leistungen weiterhin in Anspruch genommen werden: u.a. in Bibliotheken, Museen, Burgen, Tierparks, in nicht privilegiertem Einzelhandel oder auch körpernahe Dienstleistungen. Dafür ist ein bestätigtes negatives Testergebnis (nicht älter als 24 Stunden) erforderlich und vorzuzeigen. Von dieser Entscheidung profitiert auch das Sauerland-Museum, das weiter geöffnet bleiben kann.

Corona im HSK: 65-Jähriger gestorben - meiste Infizierte seit mehr als vier Monaten

Update vom 29. März, 11.43 Uhr: Wie erwartet beinhalten die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK, die die Kreisverwaltung soeben veröffentlichte, eine tragische Neuigkeit. Demnach sei ein 65-jähriger Mann aus Bestwig im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 167.

Dem Gesundheitsamt wurden über das Wochenende (Stand Montag, 9 Uhr) 148 Neuinfektionen (insgesamt 6961) und 77 weitere Genesene (insgesamt 6324) gemeldet. Damit stieg die Zahl der Menschen aus dem HSK, die aktuell mit Corona infiziert sind, deutlich auf 470 - der höchste Wert seit mehr als vier Monaten (517 am 22. November 2020). 39 Infizierte werden im Krankenhaus behandelt, 13 davon auf der Intensivstation. Acht Covid-19-Patienten müssen beatmet werden.

Die aktuellen Corona-Fälle aus dem HSK verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf Arnsberg (199; 34 mehr als am Freitag), Bestwig (33/+18), Brilon (36/+9), Eslohe (10/+2), Hallenberg (1/+1), Marsberg (27/-6), Medebach (5/-1), Meschede (39/+4), Olsberg (14/+2), Schmallenberg (49), Sundern (47/+4) und Winterberg (10/+3). Damit gibt es nun wieder in jeder Kommune Infizierte. Laut HSK sind aktuell 30 Schulen bzw. einzelne Klassen und acht Kindergärten von Corona-Infektionen betroffen.

Corona im HSK: Inzidenz über das Wochenende weiter gestiegen

Update vom 29. März, 9.32 Uhr: Die negative Entwicklung der Corona-Zahlen im HSK geht weiter. Der Inzidenz-Wert ist über das Wochenende weiter gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge am Montag bei 116,6 (Freitag: 100,9). Auch die bundesweite 7-Tage-Inzidenz stieg weiter und beträgt heute 134,4.

Aus den aktuellen Zahlen des RKI geht aber auch eine tragische Neuigkeit hervor: Es gibt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona im HSK. Dort werden 167 Tote seit Beginn der Pandemie ausgewiesen, der Hochsauerlandkreis hatte zuletzt 166 gemeldet. Am Mittag werden nähere Informationen dazu erwartet.

Corona im HSK: Gesundheitsministerium ordnet Notbremse an

Update vom 28. März, 17.30 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium hat für den HSK die Corona-Notbremse gezogen. Weil der Inzidenz-Wert seit drei Tagen über 100 liegt, gelten dort ab Dienstag normalerweise wieder die Regeln wie vor dem 8. März. Der Hochsauerlandkreis hat noch nicht entschieden, ob die verschärften Maßnahmen mit einem negativen Test umgangen werden können.

Update vom 26. März, 11.46 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor. Demnach registrierte das Gesundheitsamt am Freitag (Stand 9 Uhr) 41 Neuinfektionen (insgesamt 6813) und 34 weitere Genesene (insgesamt 6247). Die Zahl der Menschen aus dem Hochsauerlandkreis, die aktuell mit Corona infiziert sind, stieg damit weiter auf 400. Im Krankenhaus werden 42 Infizierte behandelt, 14 davon auf der Intensivstation. Fünf Covid-19-Patienten müssen beatmet werden.

Die aktuellen Corona-Fälle aus dem HSK verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf Arnsberg (165; acht mehr als am Mittwoch), Bestwig (15/+1), Brilon (27/-2), Eslohe (8/+3), Marsberg (33/-3), Medebach (6/+1), Meschede (35/+13), Olsberg (12/-6), Schmallenberg (49/+10), Sundern (43/+4) und Winterberg (7/+1). In Hallenberg gibt es nun seit eineinhalb Wochen keine Infizierten. Kreisweit sind aktuell 22 Schulen und sechs Kindergärten von Infektionen betroffen.

Corona im HSK: Zu wenig Impfstoff - keine Impfung für Vorerkrankte

Update vom 26. März, 10.34 Uhr: Nach dem neuen Impferlass des Landes NRW können auch Personen mit Vorerkrankungen in den Impfzentren gegen Corona geimpft werden. Im HSK wird das allerdings nicht möglich sein. Wie die Kreisverwaltung am Freitag mitteilte, gebe es schlicht zu wenig Impfstoff. „Der gesamte Impfstoff wird also weiterhin für die Gruppe der Personen über 80 Jahre genutzt“, heißt es. Die Verantwortlichen des Impfzentrums in Olsberg bitten daher, von Anrufen bei der Impf-Hotline abzusehen. Ab dem 6. April sollen Menschen mit Vorerkrankungen auch bei den Hausärzten geimpft werden.

„Letztendlich ist das Impfen abhängig von der Menge des Impfstoffes, der geliefert wird. Leider verändern sich die Lieferungen hinsichtlich der Menge ständig, sodass immer wieder umgeplant werden muss“, erklärte der HSK. Hinzu komme, dass sich auch der Impfstoff verändern könne. So erhielten die Einrichtungen der Eingliederungshilfe nun Moderna statt wie geplant AstraZeneca.

Aktuell sind nach Angaben der Kreisverwaltung im Corona-Impfzentrum nur drei von fünf Impfstraßen in Betrieb. Auch das Impfen außerhalb komme „immer wieder ins Stocken“. Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) haben bis Donnerstag 14.279 Menschen im Impfzentrum des HSK ihre erste Impfung erhalten, 3663 wurden demnach schon zweimal geimpft.

Corona im HSK: Winterberg als Modellkommune für Lockerungen?

Update vom 26. März, 9.49 Uhr: Zum ersten Mal seit mehr als zwei Monaten hat der Inzidenz-Wert im HSK am Freitag die 100er-Marke überschritten. Das Robert-Koch-Institut gibt die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen heute mit 100,9 an (Vortag: 97,8). Auch die 7-Tage-Inzidenz für ganz Deutschland ist weiter gestiegen und liegt laut RKI aktuell bei 119,1.

Update vom 26. März, 9.03 Uhr: Winterberg gehört offenbar zu den Modellkommunen, die die NRW-Landesregierung für testweise Lockerungen der Corona-Maßnahmen ausgewählt hat. Das berichtet zumindest der Kölner Stadtanzeiger. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht. Somit ist auch unklar, was das für die Bewerbung des gesamten HSK als Modellregion (siehe Update vom 25. März, 15.36 Uhr) bedeuten würde.

Corona im HSK: Kreis bewirbt sich als Modellregion für Lockerungen

Update vom 25. März, 15.36 Uhr: Neben vielen weiteren Städten und Gemeinden aus NRW möchte auch der HSK Modellregion für eine Corona-Öffnungsstrategie werden. Landrat Dr. Karl Schneider hat am Donnerstag ein entsprechendes Bewerbungsschreiben an Ministerpräsident Armin Laschet und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart gesendet.

Darin begründet der Landrat die Bewerbung des HSK damit, dass „innovative Hygienekonzepte“ bereits 2020 in den „unterschiedlichsten Beherbergungsformen“ in der Region gegriffen hätten. Zudem sichere der Hochsauerlandkreis als flächengrößter Kreis in NRW kontaktarmen Urlaub zu. Der HSK strebe als Modellregion für eine Corona-Öffnungsstrategie darüber hinaus „den weiteren Ausbau der Testinfrastruktur“ an.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass die Berücksichtigung der genannten regionalen Aspekte zur Infektionsbekämpfung und Öffnung den Anstrengungen der Menschen vor Ort besser gerecht wird. Diese Anstrengungen basieren auf intelligenten regionalen Konzepten und Lösungen, die vom Lockdown-Rhythmus wegführen. Ein Zuschlag zu einer Modellregion HSK würde den Menschen im Sauerland, deren Wesensart Zusammenhalt und Eigenverantwortung zugeschrieben werden, echte Öffnungs- und Zukunftsperspektiven zurückgeben“, heißt es in Schneiders Schreiben an den Ministerpräsidenten.

Corona im HSK: Aktuelle Zahlen von Donnerstag - 29-Jähriger gestorben

Update vom 25. März, 11.38 Uhr: Wie erwartet beinhalten die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK traurige Nachrichten. Die Kreisverwaltung vermeldet die zwei weiteren Todesfälle, die bereits in den Zahlen des RKI aufgetaucht waren. Demnach handelt es sich dabei um eine 85-jährige Frau und einen 29-jährigen Mann aus Arnsberg. „Inwieweit ein kausaler Zusammenhang zwischen der Infektion und dem Tod des 29-Jährigen besteht, ist derzeit unklar“, erklärte die Kreisverwaltung. Weitere Angaben dazu machte der HSK auf Nachfrage nicht. Die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 166.

Dem Gesundheitsamt wurden am Donnerstag (Stand 9 Uhr) 58 Neuinfektionen (insgesamt 6772) und 33 weitere Genesene (insgesamt 6213). Damit stieg die Zahl der Menschen aus dem HSK, die aktuell mit Corona infiziert sind, auf 393. In den Krankenhäusern im Kreis werden momentan 41 Infizierte behandelt, elf davon auf der Intensivstation. Fünf Covid-19-Patienten müssen beatmet werden. Nach Angaben der Kreisverwaltung sind aktuell 19 Schulen (+3) und vier Kindergärten von Corona-Infektionen betroffen.

Corona im HSK: Höchster Inzidenz-Wert seit zwei Monaten

Update vom 25. März, 9.35 Uhr: Die Corona-Zahlen aus dem HSK liefern am Donnerstag keinen Anlass zur Freude. Der Inzidenz-Wert ist recht deutlich gestiegen und liegt nur noch knapp unter der 100er-Marke. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen beträgt heute den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge 97,8 (Vortag: 90,5) - der höchste Wert seit zwei Monaten. Auch die bundesweite 7-Tage-Inzidenz ist gestiegen und liegt aktuell bei 113,3.

Zudem wies das RKI in seiner Zahlen-Übersicht zwei weitere Todesopfer im Zusammenhang mit Corona im HSK aus. Dort werden heute 166 Tote angegeben, der Hochsauerlandkreis hatte zuletzt 164 gemeldet. Nähere Informationen dazu wird die Kreisverwaltung wohl in ihrem täglichen Update am Mittag liefern.

Corona im HSK: Landrat und Bürgermeister wollen Luca-App einführen

Update vom 24. März, 15.06 Uhr: Der Landrat des HSK, Dr. Karl Schneider, und die zwölf Bürgermeister aus dem Hochsauerlandkreis haben sich in einer Konferenz für die Einführung der Luca-App ausgesprochen. „Das Kreisgesundheitsamt versucht, eine entsprechende Lizenz zu erwerben und die technischen Voraussetzungen für den Einsatz zu schaffen. Nur im Gesundheitsamt können die gesicherten Daten wieder entschlüsselt und Infektionsketten schnell und lückenlos nachverfolgt werden“, teilte die Kreisverwaltung am Mittwoch mit.

Der Landrat und die Bürgermeister wollen demnach beispielsweise allen Gastronomiebetrieben, Einzelhändlern oder Veranstaltern im HSK die Möglichkeit bieten, dass sich Gäste durch das Scannen eines QR-Codes einchecken können. Damit entfalle „das lästige ‚Blätter ausfüllen‘“, weil die Daten digital übermittelt würden. „Eine einheitliche App für ganz Nordrhein-Westfalen wäre wünschenswert gewesen, wir wollten aber nicht mehr länger auf Vorgaben warten. Deshalb hoffen wir nun auf eine schnelle Umsetzung und viele Teilnehmer sowie Betreiber“, war sich die Runde einig. Dr. Karl Schneider geht sogar noch einen Schritt weiter: „Diese Funktionen der Luca-App hätte die Corona-Warn-App des Bundes auch bieten müssen. Wir dürfen nicht immer am Datenschutz scheitern, erst recht nicht in einer solchen Krisensituation.“

Corona im HSK: Krisenstab erinnert an Verbot für Osterfeuer

Update vom 24. März, 11.54 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Corona-Zahlen veröffentlicht. Demnach verzeichnete das Gesundheitsamt am Mittwoch (Stand 9 Uhr) 39 Neuinfektionen (insgesamt 6714) und 35 weitere Genesene (insgesamt 6180). Damit stieg die Zahl der Menschen aus dem HSK, die aktuell mit Corona infiziert sind, leicht auf 370. Im Krankenhaus werden 37 Infizierte behandelt, acht davon auf der Intensivstation. Vier Covid-19-Patienten müssen beatmet werden.

Die aktuellen Corona-Fälle aus dem HSK verteilen sich nach Angaben des Kreises auf Arnsberg (157; elf weniger als am Montag), Bestwig (14/-4), Brilon (29/-3), Eslohe (5/+1), Marsberg (36/-6), Medebach (5), Meschede (22), Olsberg (18/-3), Schmallenberg (39/+4), Sundern (39/-1) und Winterberg (6/-2). Weiterhin ist Hallenberg die einzige Kommune, in der es momentan keine Infizierten gibt. Kreisweit seien 16 Schulen und vier Kindergärten (+1) von Infektionen betroffen, wie die Kreisverwaltung mitteilte.

Der Krisenstab des HSK sowie die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden weisen darauf hin, dass Osterfeuer in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das NRW-Umweltministerium habe noch einmal daran erinnert, dass solche Veranstaltungen nach der Corona-Schutzverordnung untersagt sind.

Corona im HSK: Inzidenz-Wert aktuell NRW-weit im Mittelfeld

Update vom 24. März, 9.45 Uhr: Der Inzidenz-Wert im HSK ist am Mittwoch minimal gestiegen. Das Robert-Koch-Institut gibt die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen heute mit 90,5 an (Vortag: 90,1). Damit befindet sich der Hochsauerlandkreis im NRW-Vergleich im Mittelfeld (Platz 38 von 53). In ganz Deutschland blieb die 7-Tage-Inzidenz heute unverändert und beträgt laut RKI weiter 108,1.

Update vom 23. März, 10.47 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, wurden dem Gesundheitsamt am Dienstag (Stand 9 Uhr) acht Neuinfektionen (Insgesamt 6675) und 37 weitere Genesene (insgesamt 6145). Damit sank die Zahl der aktuell Infizierten recht deutlich auf 366.

In den Krankenhäusern im HSK werden nach Angaben des Kreises 38 Personen behandelt, die mit Corona infiziert sind. Neun Covid-19-Patienten liegen auf der Intensivstation, fünf davon müssen beatmet werden. Die Kreisverwaltung berichtete zudem, dass es an einer weiteren Schule einen Corona-Fall gibt. Demnach seien nun 16 Schulen und drei Kindergärten von Infektionen betroffen. An den Schulen gebe es aber maximal zwei positiv Getestete.

Update vom 23. März, 9.20 Uhr: Bei den Corona-Zahlen im HSK gab es am Montag kaum Veränderungen. Der Inzidenz-Wert blieb unverändert. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt heute den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge weiter bei 90,1. Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz stieg dagegen laut RKI weiter leicht auf 108,1.

Corona im HSK: 65-jährige Frau gestorben

Update vom 22. März, 13.17 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Corona-Zahlen veröffentlicht - mit einer erwartet tragischen Neuigkeit. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, sei eine 65-jährige Frau aus Marsberg gestorben. Damit stieg die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Pandemie im HSK auf 164.

Das Gesundheitsamt verzeichnete über das Wochenende 104 Neuinfektionen (insgesamt 6667) und 48 weitere Genesene (insgesamt 6108). Die Zahl der Menschen aus dem HSK, die aktuell mit Corona infiziert sind, stieg damit auf 395 - der höchste Wert seit drei Monaten (408 am 21. Dezember 2020). 36 Infizierte werden im Krankenhaus behandelt, acht davon auf der Intensivstation. Vier Covid-19-Patienten müssen beatmet werden.

Die aktuellen Corona-Fälle aus dem HSK verteilen sich nach Angaben des Kreises auf Arnsberg (168), Bestwig (18), Brilon (32), Eslohe (4), Marsberg (42), Medebach (5), Meschede (22), Olsberg (21), Schmallenberg (35), Sundern (40) und Winterberg (8). Hallenberg ist weiter die einzige Stadt im Hochsauerlandkreis, in der es momentan keine Infizierten gibt. Kreisweit sind aktuell 15 Schulen und drei Kindergärten von Corona-Infektionen betroffen. In den Schulen gebe es jeweils eine oder zwei positiv getestete Personen, erklärte der HSK. Der Krisenstab bittet alle Personen, die sich in der Kontaktpersonennachverfolgung des Gesundheitsamtes befinden, nicht in die Testzentren für die kostenlosen Bürgertests zu fahren.

Corona im HSK: Inzidenz über das Wochenende deutlich gestiegen

Update vom 22. März, 9.03 Uhr: Die Corona-Zahlen haben sich im HSK über das Wochenende nicht zum positiven entwickelt. Der Inzidenz-Wert ist recht deutlich gestiegen. Das Robert-Koch-Institut gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen am Montag mit 90,1 (Freitag: 82,4) an. In ganz Deutschland stieg die 7-Tage-Inzidenz in den vergangenen Tagen über die 100er-Marke und liegt heute bei 107,3.

Aus den Zahlen des RKI geht zudem eine traurige Nachricht hervor: Es gibt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona im HSK. Dort werden 164 Tote ausgewiesen, der Hochsauerlandkreis hatte am Freitag noch 163 vermeldet. Am Mittag wird es wohl nähere Informationen dazu geben.

Corona im HSK: So sind die aktuellen Zahlen in den Städten und Gemeinden

Update vom 19. März, 11.30 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor. Wie erwartet vermeldete die Kreisverwaltung traurige Neuigkeiten: Es gibt zwei weitere Todesopfer. Demnach seien eine 88-jährige Frau aus Meschede und ein 90-jähriger Mann aus Bestwig gestorben. Damit stieg die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie auf 163.

Dem Gesundheitsamt wurden am Freitag (Stand 9 Uhr) 46 Neuinfektionen (insgesamt 6563) und 39 weitere Genesene (insgesamt 6060) gemeldet. Die Zahl der Menschen aus dem HSK, die aktuell mit Corona infiziert sind, stieg damit weiter auf 340. Im Krankenhaus werden nach Angaben des Kreises 31 Infizierte behandelt, sechs davon auf der Intensivstation. Vier Covid-19-Patienten müssen beatmet werden.

Die aktuellen Corona-Fälle aus dem HSK verteilen sich auf Arnsberg (141; 14 mehr als am Mittwoch), Bestwig (24/-3), Brilon (31/-4), Eslohe (5/+1), Marsberg (35/-4), Medebach (2/+2), Meschede (17/-1), Olsberg (26/-2), Schmallenberg (17/+6), Sundern (35/+9) und Winterberg (7/+1). In Medebach gibt es damit erstmals seit fast drei Wochen wieder Infizierte. Somit ist Hallenberg momentan die einzige corona-freie Stadt im Kreis. Wie die Kreisverwaltung erklärte, seien mittlerweile acht Schulen und drei Kindergärten von Corona-Infektionen betroffen.

Hier gelangen Sie zum vorherigen News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um Corona im HSK bis Freitag, 19. März. - *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Sebastian Gollnow/dpa

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