Angebranntes Essen ruft Feuerwehr auf den Plan

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[Update 16.30 Uhr] Bremen - Kleine Ursache, große Wirkung! Ein vergessener Topf auf der Herdplatte rief gegen 16.40 Uhr am Samstagnachmittag zahlreiche Einsatzkräfte von der Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei an das Flüchtlingswohnheim „An der Windmühle“ in Bremen.

urch das nunmehr verkohlte Essen hatte sich starker Rauch in der oberen rechten Hälfte des zweistöckigen Gebäudes entwickelt. Doch Glück im Unglück: Die Bewohner des Hauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, wurden im benachbarten DRK-Heim dennoch vorsichtshalber untersucht. Fazit: Gesundheitlichen Schäden hatte kein Betroffener erleiden müssen. 

Bis auf die Bewohner des oberen rechten Traktes konnten alle ihre Wohnungen nach Abschluss des Einsatzes wieder beziehen. Bei wem dies nicht möglich war, der konnte in einigen freien Zimmern im gleichen Gebäude untergebracht werden. 

Nach eingehender Prüfung durch die Feuerwehr am Montag sollen die Betroffenen jedoch wieder in ihre eigentlichen Wohnungen zukehren können, hieß es am Wochenende von seiten der Gemeindeverwaltung. Die machte sich in Person von Enses Bürgermeister Hubert Wegener sowie Brigitte Kösling vom Sozialamt der Gemeinde am Samstag selbst ein Bild von der Lage vor Ort. Und war dabei in bester Gesellschaft. 

35 Einsatzkräfte des Löschzuges Bremen waren ebenso zum Flüchtlingsheim geeilt wie rund ein Dutzend Ehrenamtliche des DRK Ense. Aus Werl kam zudem Unterstützung durch die Drehleiter, für eventuelle Verletze standen zwei Rettungswagen sowie Notärzte bereit.

Quelle: Soester Anzeiger

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