Auftrag für weitere 25 Buswartehäuschen vergeben

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Nach wie vor sind nicht alle Buswartehäuschen des ersten Bauabschnitts umgerüstet.

BREMEN -  Die Errichtung von weiteren behindertengerecht ausgestatteten Buswartehäuschen ist auf den Weg gebracht. So wurde jetzt der Auftrag für 25 zusätzliche Haltestellen vergeben. Allerdings ist noch nicht klar, ob dieser zweite Bauabschnitt tatsächlich in vollem Umfang verwirklicht werden kann.

Denn zunächst einmal muss die Verwaltung bei der Bezirksregierung noch einen Antrag auf Kostenerhöhung einreichen, wie der Beigeordnete der Gemeinde Ense, Alfred Schmidt, jetzt im Gespräch bestätigte. Und erst danach wird sich entscheiden, ob man das Vorhaben wie vorgesehen abarbeiten oder ob man „abspecken“, sprich einige Buswartehäuschen aus der Liste streichen muss, um im einmal festgezurrten Kostenrahmen zu bleiben. Mit der Umsetzung des Vorhabens rechnet Alfred Schmidt dabei in den nächsten Monaten.

In diesem Zusammenhang machte der Beigeordnete auch noch einmal deutlich, dass der Zeitverzug bei der Errichtung der ersten zwölf behindertengerechten Buswartehäuschen für die Gemeinde Ense keine finanziellen Nachteile mit sich bringen werde.

Bekanntlich musste die Verwaltung Ende Mai gegenüber den bauausführenden Firmen, die für die Errichtung der Haltestellen zuständig sind, Druck ausüben und sie in Verzug setzen, nachdem die Frist für die Umsetzung verstrichen war, ohne dass das Dutzend Haltestelle zum vereinbarten Zeitpunkt auch tatsächlich fertig war.

Die Kosten für die Geamtmaßnahme belaufen sich auf 357 000 Euro, der Eigenanteil der Gemeinde Ense liegt bei 45 000 Euro. - det

Quelle: Soester Anzeiger

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