Brauner Elektrotechnik will „weiter wachsen“

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Als neuen Aussteller auf den „Enser Messetagen“ konnten Henning Post (zweiter von rechts) und Ralf Hettwer (rechts) jetzt Sebastian Brauner (zweiter von links) begrüßen, der die „Leistungsschau“ als Chance sieht, sich bekannter zu machen.

Niederense -  „Wir wollen weiter wachsen“. Daran jedenfalls lässt Sebastian Brauner keinen Zweifel. Doch noch ein anderes Ziel hat der gebürtige Niederenser und Elektrotechnikermeister: „Wir wollen uns bekannter machen.“ Und mithin ist bei ihm die Entscheidung gefallen, seine Firma Brauner Elektrotechnik erstmals auf den „Enser Messetagen“ einem breiten Publikum zu präsentieren.

Sehr zur Freude von MeTa-Cheforganisator Henning Post und dem Initiativkreis-Vorsitzenden Ralf Hettwer, die dem Unternehmer jetzt einen Besuch abstatteten.

Dabei handelt es sich bei Brauner Elektrotechnik nicht etwa um einen neuen Betrieb in Niederense. Vielmehr wurde der Grundstein als Ein-Mann-Betrieb vor sechs Jahren im Nebengewerbe gelegt. Schon im Laufe dieser Zeit wurden die Büroräumlichkeiten am Weißen Kreuz viel zu eng, so dass ein kompletter Umzug in die Hallen am Riesenberg unausweichlich wird. Nicht nur nämlich, dass Brauner Elektrotechnik mittlerweile im Hauptgewerbe betrieben wird und mehr als 30 Mitarbeiter zählt. Längst hat sich der 33 Jahre junge Unternehmer ein zweites bzw. sogar drittes Standbein geschaffen.

Denn neben allen klassischen Leistungen der Gebäude- und Industrieelektrotechnik, dem Reparieren und Programmieren von Maschinen, kümmert sich Sebastian Brauner mit seinem Team auch noch um den Neu- und Altbau von Gebäuden. Und das reicht von Fliesen- und Sanitärarbeiten bis hin zu Parkett- und Trockenbau – alles eben aus einer Hand. „Dazu haben wir die Brauner-Gruppe gegründet: ein Team mit vielen Kompetenzen“, erläutert Sebastian Brauner. Das besteht aus bestens im Handwerk ausgebildeten Fachkräften, von Ingenieuren und Technikern bis hin zu Handwerksmeistern unterschiedlicher Gewerke. Als Beispiel nennt Sebastian Brauner die Badsanierung, die von der Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallation bis hin zu den Fliesen- und Malerarbeiten komplett angeboten werden könne. „Bei uns haben sie einen Ansprechpartner, der das Projekt komplett betreut. Die zeitaufwändigen Terminabstimmungen mit mehreren Firmen entfallen so für den Kunden“, wirbt der Unternehmer für sein Konzept.

Da für all dies aber auch Platz benötigt wird, plant Sebastian Brauner auf dem gut 3 000 Quadratmeter großen Areal am Riesenberg, auf dem schon eine 500 Quadratmeter große Halle für Produktion und Lagerung steht, einen weiteren Anbau für Büroräume zu errichten. Eine entsprechende Bauvoranfrage sei gestellt.

Quelle: Soester Anzeiger

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