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Bremen muss bald auf Vorabendmesse verzichten

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Ab dem 1. Juli wird die Vorabendmesse in Bremen gestrichen. ▪
Ab dem 1. Juli wird die Vorabendmesse in Bremen gestrichen. ▪ © Scholand-Rebbert

ENSE ▪ Im Pastoralverbund Ense kündigen sich Veränderungen in der Gottesdienstordnung an: Der Gesamtpfarrgemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, ab dem 1. Juli die Vorabendmesse in Bremen zu streichen.

Die acht Messen an jedem Wochenende verteilen sich in erster Linie auf zwei hauptamtliche Priester, Pastor Carsten Scheunemann und Vikar Christian Elbracht, unterstützt von Subsidiar Pastor i. R. Johannes Müting. Mehr als drei Messen pro hauptamtlichen Priester pro Tag seien allerdings in der Regel nicht leistbar, so Pastor Scheunemann, weil die eigene Spiritualität als Seelsorger darunter leidet.

Das pastorale Team hat darum entschieden, die Sonntagsmesse inklusive der Vorabendmessen von acht auf sieben Feiern zu reduzieren. Die Überlegungen gingen hin zu den derzeit vier Vorabendmessen im Pastoralverbund. Künftig werden nur noch drei Vorabendmessen jeweils in Niederense, Höingen und Waltringen gefeiert – die in Bremen wird gestrichen.

Zu besonderen Anlässen soll in Bremen aber weiterhin eine Vorabendmesse stattfinden. Dann aber entfällt die Frühmesse am Sonntag um 7.45 Uhr. ▪ ak

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