Buswartehäuschen haben das Ortsbild „verschönert“

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Die Akzeptanz der neuen Haltestellen in Ense ist „sehr groß“, so die Verwaltung.

BREMEN -  Die Akzeptanz der neuen, behindertengerecht ausgebauten Buswartehäuschen sei „sehr groß“. Durch diese Maßnahme habe die Gemeinde Ense einen „Beitrag zur Inklusion geleistet“, die das Ortsbild zudem wesentlich verschönert“ habe.

Das teilt die Verwaltung den Mitgliedern des Bau- und Verkehrsausschusses nach Gesprächen mit, die am Donnerstag um 17 Uhr zu ihrer nächsten Sitzung im Rathaus zusammenkommen.

 Bekanntlich war im November 2011 beim Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) ein Antrag auf Bezuschussung zum Neu- bzw. Umbau von 33 in Ense befindlichen Wartehallen gestellt worden. Und nach Mitteilung des NWL im März 2012 wurden insgesamt 220 000 Euro für die Jahre 2012 und 2013 eingeplant. Danach wurde nochmals ein Antrag auf Zuwendung für den Straßenbau gestellt, der Ende Dezember 2012 bewilligt wurde. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben wurden auf 357 100 Euro beziffert, wovon die Gemeinde Ense 15 Prozent als Eigenanteil tragen muss. Diese zuwendungsfähigen Gesamtausgaben wurden im Oktober des vergangenen Jahres auf insgesamt 390 700 Euro erhöht. Die Bauarbeiten wurden in zwei Losen ausgeschrieben. Im ersten Bauabschnitt wurden zwölf und im zweiten Bauabschnitt 22 Wartehallen ausgeschrieben. Die Ausschreibungen erfolgten getrennt nach Straßenbauarbeiten für den behindertengerechten Straßenbau und nach Lieferung und Montage. Dabei merkt die Verwaltung auch an, dass die Wartehallen in Gerlingen und der Ringstraße in Niederense noch nicht komplett fertig gestellt seien. Bis Ende dieser Woche solle dies allerdings erfolgen. Die Schlussrechnungen der Unternehmen liegen noch nicht komplett vor. Der Verwendungsnachweis mit der Endabrechnung wird bis Ende Mai beim NWL eingereicht. - det

Quelle: Soester Anzeiger

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