CDU-Vorsitz: Silvia Klein zur erneuten Kandidatur bereit

Bereit zur Kandidatur: CDU-Chefin Silvia Klein

LÜTTRINGEN - Bedeutsame Vorentscheidung bei den Enser Christdemokraten: So hat Silvia Klein am Montagabend in einer Vorstandssitzung erklärt, in der Jahreshauptversammlung der Partei Ende Januar für eine erneute Kandidatur als Vorsitzende der CDU in Ense zur Verfügung zu stehen.

Das hat sie im Gespräch mit dem Anzeiger bestätigt. Und folgen die Mitglieder diesem Angebot, dann träte die in Lüttringen wohnhafte Silvia Klein ihre mittlerweile dritte Amtszeit an und würde so dafür sorgen können, die „erfolgreiche Vorstandsarbeit - nicht zuletzt im Wahljahr 2014 - kontinuierlich fortzuführen“, wie Parteifreunde es gestern formulierten. Doch nicht nur das.

Im Gespräch mit dem Anzeiger freute sich Silvia Klein zudem darüber, dass auch alle übrigen Vorstandsmitglieder ihre Bereitschaft erklärt hätten, weiter mitarbeiten zu wollen. Seit der Jahreshauptversammlung 2013 stehen Silvia Klein mit Thomas Aukthun, Georg Busemann, Heinrich Frieling und Thomas Stock vier Stellvertreter zur Seite. Kassierer ist Dirk Häken, Geschäftsführer Andreas Brasse. Sie begrüßt darüber hinaus, dass sich etliche neue Bewerber dem Votum der Mitglieder stellen werden. Der amtierende Vorstand hat dabei alle am Montagabend präsentierten Personalvorschläge „einmütig und in großer Geschlossenheit verabschiedet“. Für Silvia Klein ein Indiz, dass „Mutterpartei“, Junge Union und Seniorenunion „an einem Strick ziehen“. Wobei sie nicht müde wird zu betonen: „Die Entscheidung über die personelle Zusammensetzung des Vorstandes werden am 21. Januar die Mitglieder treffen.“

Insgesamt hat der CDU-Vorstand in der Sitzung am Montagabend ferner festgestellt, dass die Kooperation zwischen Fraktions- und Parteiarbeit „reibungslos funktioniert.“ Folglich brachte auch Heinrich Frieling, Chef der elfköpfigen Ratsmannschaft, im Gespräch mit dem Anzeiger seine Freude darüber zum Ausdruck, dass Silvia Klein sich entschieden habe, weiterhin die Geschicke der Partei vor Ort lenken zu wollen. So habe man in den zurückliegenden Monaten nicht nur „gut zusammengearbeitet“. Nicht zuletzt habe Silvia Klein mit ihrem Engagement zum Erfolg vor allem bei der Kommunalwahl beigetragen.

Silvia Klein hatte in der Nachfolge von Ulrich Häken im Dezember 2010 die Parteiführung übernomme

Quelle: Soester Anzeiger

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