Vom olympischen Geist beseelt

Die Conrad-von-Ense-schule machte möglich, was keine Bowlingbahn schafft: Kegel, die sich von ganz alleine wiederaufstellen.

ENSE ▪ Wie in einem sehr gut bevölkerten Bienenstock ging es am Samstagmorgen in der Conrad-von-Ense-Schule zu. Wie die fleißigen Arbeitsbienen zogen die Besuchergruppen beim Besuch des Schulfestes durch die Bremer Verbundschule.

Förderverein, Lehrerteam und Schüler hatten die Enser dazu eingeladen. Und es waren nicht nur die Eltern und Geschwister, die dieser Einladung gefolgt waren, sondern so mancher Enser nahm gerne die Gelegenheit wahr, sich das Schulgebäude mit seinen vielen neuen Räumen einmal aus nächster Nähe anzuschauen.

Wie ein roter Faden zogen sich olympische Spiele durch den ganzen Vormittag. Auf den Fluren, in der Aula, auf dem Schulhof und auf dem benachbarten Husarensportplatz – überall waren Stationen aufgebaut worden, an denen die jungen, aber auch die älteren Besucher ihr Wissen, ihre Geschicklichkeit und Beweglichkeit ausprobieren konnten. „Geschicklichkeit ist Trumpf“, hieß es allgemein, und diese konnte immer wieder unter Beweis gestellt werden. Sei es beim Bierkrugstemmen, Torwandschießen, dem Team-Parcour, Menschenbowling, Sackhüpfen, Weitsprung und Speed Stacking: Überall waren eine gute und flinke Beweglichkeit gefordert oder aber „Köpfchen“ bei den Spielen „Wer wird Millionär“ oder der „Wissens-Olympiade“.

Schulfest der Conrad von Ense Schule

Alle „Olympionike“ erhielten zu Beginn des Rundganges einen Teilnehmerzettel, auf dem alle absolvierten Spiele abgestempelt wurden. Diese Nachweiskarten wurden von allen Schülern der Conrad-von-Ense-Schule anschließend nach Klassen sortiert eingesammelt, denn die Teilnahme aller Schüler war an diesem Tag Pflicht und diente somit als Anwesenheitsnachweis.

Wer sich nach den „anstrengenden“ Wettkämpfen, sei es als Akteur oder als Zuschauer, stärken musste, fand dazu in der Schulmensa „Conrads“ Gelegenheit. Süßes oder pikantes Gebäck und viele kleine Knabbereien sowie, Kaffee und kalte Getränke, fanden jedenfalls guten Absatz. - am

Quelle: Soester Anzeiger

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