Countdown für „amie“ läuft

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Präsentieren das offizielle „amie“-Plakat (von links): Schulleiterin Stephanie Bingener, Stephanie Heimann vom Initiativkreis, Patrizia Lorisch, Shirin Brakelmann und Barbara Feldmann vom Berufsorientierungsteam der Conrad-von-Ense-Schule.

BREMEN -  Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Und so darf der mittlerweile dritten Ausbildungsmesse „amie“ in der Conrad-von-Ense-Schule mit Spannung entgegengeblickt werden.

Dabei laufen die Vorbereitungen für die Veranstaltung, die in diesem Jahr erstmals im Frühling und nicht im Herbst stattfindet, auf Hochtouren. So sind bereits zahlreiche Betriebe angeschrieben worden, um sich einerseits selbst zu präsentieren, vor allem aber die Schüler bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Stattfinden wird die „amie“ am Samstag, 13. April, und zwar in der Zeit von 10 bis 15 Uhr in der Mensa, dem Aula-Bereich und bei Bedarf auf weiteren Flächen des Erdgeschosses der Verbundschule. Gegenüber den vorherigen Veranstaltungen hat man die Zeiten dabei den festgestellten Bedarfen angepasst.

Und wie sehr sich dabei nicht zuletzt die Schüler mit dieser für sie durch den Initiativkreis ins Leben gerufenen Ausbildungsmesse identifizieren, zeigte ein Wettbewerb im Kunst-Unterricht an der Conrad-von-Ense-Schule. Denn dort sollte das offizielle Veranstaltungs-Plakat für die „amie“ entworfen werden –und das beste Exemplar konnte jetzt prämiert werden. Für ihren Vorschlag erhielten Patrizia Lorisch und Shirin Brakelmann einen Kinogutschein.

Auf der Ausbildungsmesse „amie“ stellen sich Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Handel in der Region vor und bieten den Schülern die Möglichkeit, sich persönlich und direkt über die verschiedenen Optionen und Voraussetzungen von Ausbildungsberufen zu informieren. Diese Veranstaltung ist dabei auch ein wichtiger Baustein der Berufs- und Lebensplanung an der Conrad-von-Ense geworden. Ihr Ziel ist es, die Heranwachsenden früh in ihrer Orientierung zu unterstützen, um schließlich einen gelungenen Übergang von der Schule in die Ausbildung oder auch die weiterführende Schule zu gewährleisten. Und so soll die „amie“ neben den unterschiedlichen schulischen Angeboten zur Berufsorientierung eine wertvolle Ergänzung sein, frei nach der Botschaft: „Finde heraus, was dich interessiert“, so Barbara Feldmann. - det

Quelle: Soester Anzeiger

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