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Eichenkreuz als Erinnerung

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NIEDERENSE ▪ Ein neues, vom „Sport-Fischerei-Verein (S.F.V.) Himmelpforten errichtetes, Eichenkreuz ist am Eingang zum Himmelpfortener Wald von Pastor Carsten Scheunemann gesegnet worden.

Die vier um das Kreuz herum postierten und renovierten Ruhebänke laden wieder zum Verweilen ein. Der S.F.V. übernahm im Jahr 1969 vom Verein für Geschichte und Heimatpflege Niederense-Himmelpforten, der sich seit 1967 um das Areal gekümmert hatte, die Pflege der Gedenkstätte. Sie erinnert an den königlichen Oberförster Karl Eduard Gustav Seifert, der am 30. März 1845 durch den Unglücksschuss eines Forsteleven zu Tode kam.

Bereits 1988 renovierte der S.F.V. das alte Kreuz. Jetzt war eine ursprünglich angedachte Renovierung nicht mehr möglich, so dass ein neues Kreuz durch tatkräftige Unterstützung von Theo Gockel, einer Arnsberger Holzfirma, S.F.V.-Senioren und unter Mithilfe der S.F.V.-Jugend aufgestellt werden konnte.

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