„Enser Musik- und Gesangsfest“ bot Unterhaltung vom Feinsten

+
Bürgermeister Hubert Wegener nutzte seine Ansprache, um die Bedeutung der Musik auch in Ense hervorzuheben.

Oberense -  Musikialische Unterhaltung vom Feinsten bot am Samstagabend in einer voll besetzten Oberenser Schützenhalle das 19. „Enser Musik- und Gesangsfest“. Insgesamt 17 Ensembles gaben einen Einblick in ihr Repertoire.

Eröffnet wurde das „Enser Musik- und Gesangsfest“ nach dem Jagdsignal durch den 1. Vorsitzenden des Gastgeber, des „Bläsercorps Hifthorn Ense“. Und unter den zahlreichen musikliebenden Gästen begrüßte er unter anderem auch Bürgermeister Hubert Wegner. Gleichzeitig sprach er seinen Dank aus für die gute Unterstützung in der Vorbereitung der Veranstaltung. „Du hast eine prima Truppe“, galt sein Lob dem Oberenser Brudermeister, Rainer Busemann für die Hilfe der Schützen bei der Gestaltung des Raumes. Auch an die Mitglieder des Hegerings ging ein Dankeswort, unter anderem für den Bedien-Service.

Für Bürgermeister Hubert Wegener ist das „Enser Musik- und Gesangsfest immer eine besondere kulturelle Veranstaltung im Terminkalender“ der Gemeinde, wie er in seinem Grußwort deutlich machte. Einmal finde dieses Treffen nicht jedes Jahr statt und behalte somit den Charakter des Außergewöhnlichen. Zum anderen zeige es, dass „das Zugehörigkeitsgefühl in Ense noch zählt.“ Die Musik verbinde „und sie vermittelt Toleranz und Offenheit.“ Seit dem vergangenen „Enser Musik- und Gesangsfest“ habe sich in der Gemeinde Ense gerade im kulturellen Bereich viel getan. So habe man die Musikförderrichtlinien geändert und damit „das sicherlich nicht gerechte und unangemessene Verhältnis auf Gewährung von freiwilligen Zuschüssen an Vereine und Institutionen in Ense etwas ausgeglichen“, so der Verwaltungschef. Die Anträge auf Bewilligung der erhöhten Zuschüsse seien im vergangenen Jahr reichlich eingegangen. Das habe zu einer Erhöhung der Zuschüsse um über 100 Prozent geführt.

„Profitieren sollen von dieser Maßnahme alle musiktreibenden Vereine; und vor allem die Ausbildung der Jugendlichen soll gestärkt werden, um die Zukunft der Vereine zu sichern“, so Bürgermeister Hubert Wegeger.

Im Anschluss stellten die Gesangvereine aus Niederense, Bremen, Waltringen, Lüttringen, Höingen, Bilme, sowie die Musikgruppen aus Hünningen, Niederense Höingen und Bremen ihr Können unter Beweis und erhielten dafür reichlich Beifall.

Quelle: Soester Anzeiger

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare