Ferienspaß in der Ballspielhalle ist garantiert

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Betreuen „Spiel-Spaß-Sport“: Kristina Jost von der „aufsuchenden Jugendarbeit“, Schulsozialarbeiter Steffen Berger und Brigitte Kösling (von links), Sozialarbeiterin der Gemeinde.

BREMEN -  Noch erinnert zwar nichts an den bevorstehenden Sommer. Und  auch die Mädchen und Jungen haben noch einige Wochen Schulunterricht vor sich. Im Rathaus aber sind die Vorbereitungen für das traditionelle Kiff-Ferienprogramm schon sehr weit gediehen.

Und so dürfen sich alle in der Zeit vom 22. Juli bis 9. August wieder auf „Spiel-Spaß-Sport“ in der Bremer Ballspielhalle freuen. Dabei gibt es diesmal jedoch zwei kleine, aber wichtige Änderungen.

Denn das unter der Trägerschaft des Fördervereins der Conrad-von-Ense-Schule angebotene Programm, gesponsert von den heimischen Geldinstituten und der RWE; richtet sich in diesem Jahr erstmals an Kinder zwischen sieben und 13 Jahren. Einzige Ausnahme: Mädchen und Jungen, die zu diesem Zeitpunkt bereits das erste Schuljahr hinter sich haben, aber noch keine sieben Jahre alt sind, können trotzdem mitmachen. Und: Zwar bleibt es dabei, dass für das täglich bunte Treiben in der Ballspielhalle von 9 bis 12.30 Uhr keine verbindliche Anmeldung erforderlich ist. Allerdings muss bis zum 17. Juli eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten im Rathaus oder der Schule vorliegen, aus der hervorgeht, dass das Kind an dem Programm teilnehmen darf. Diese Einverständniserklärungen werden in der nächsten Zeit verteilt.

Ansonsten gilt: Die Betreuung der Mädchen und Jungen wird gewährleistet durch pädagogisch erfahrene Mitarbeiter, die Teilnahme am Programm ist ebenso kostenlos wie die Nutzung des Fahrdienstes durch die Fahrschüler nach einer Anmeldung im Bürgerbüro der Gemeinde, wie die Sozialarbeiterin der Gemeinde Ense, Brigitte Kösling, mitteilt, die Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um „Spiel-Spaß-Sport“ ist. - det

Quelle: Soester Anzeiger

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