Förderbescheid für Mehrgenerationenspielplatz

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Große Freude herrschte gestern Morgen bei den Spielplatz-Freunden in Parsit, als „Leader“-Regionalmanager Sven Hedicke (rechts) sowie Bürgermeister Hubert Wegener (links) und Verwaltungsmitarbeiter Klaus Holin (zweiter von links) den Förderbescheid für den Mehrgenerationenspielplatz überreichten. Vereinschef Gottfried Hünnies (dritter von links) dankte für die Zusammenarbeit.

Parsit - Die letzte Hürde ist genommen, dem Bau eines Mehrgenerationenspielplatzes am Taubenweg in Parsit steht nichts mehr im Wege.

Am Donnerstagmorgen nämlich konnten Bürgermeister Hubert Wegener, Verwaltungsmitarbeiter Klaus Holin und „Leader“-Regionalmanager Sven Hedicke den entsprechenden Förderbescheid über knapp 9 000 Euro dem Verein der Spielplatzfreunde Parsit übergeben. Und damit ist das erste „Leader“-Projekt in der Gemeinde Ense endgültig unter Dach und Fach.

Dabei steuern auch der Verein und die Gemeinde jeweils 1 326 Euro zur Verwirklichung des Vorhabens bei. Die Spielgeräte sind bestellt und sollen Mitte bis Ende November geliefert werden, so Klaus Holin. Mit der Eröffnung des Mehrgenerationenspielplatzes wird im nächsten Frühjahr gerechnet, so Vereinschef Gottfried Hünnies, der die Gunst der Stunde gestern Morgen auch nutzte, um allen an der Umsetzung des Projektes Beteiligten zu danken. „Hand in Hand habe man zusammengearbeitet, so letztlich das gesteckte Ziele erreicht.

Worte, die sowohl „Leader“-Manager Sven Hedicke als auch Bürgermeister Hubert Wegener gerne hörten. Doch nicht nur das: Sie animierten die heimischen Vereine und Verbände, mit ihren Ideen vorstellig zu werden, um ebenfalls in den Genuss von Fördermitteln zu gelangen. Das Projekt der Spielplatzfreunde in Parsit sei jedenfalls „nachahmenswert“, so der Verwaltungschef.

Bekanntlich gehört die Gemeinde Ense neben den Kommunen Werl, Wickede, Welver und Fröndenberg zur so genannten „Leader“-Region „Börde trifft Ruhr“, die mit EU-Mitteln in die Lage versetzt werden soll, die Entwicklung des ländlichen Raums zu fördern.

Quelle: Soester Anzeiger

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