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Gemeinde macht Jagd auf Eichenprozessionsspinner

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Quietschfidele Eichenprozessionsspinner an einem Baum in Uentrop.
Quietschfidele Eichenprozessionsspinner an einem Baum. © Sabine Begett

Die gesundheitsgefährdende Raupe bleibt auch in diesem Sommer nicht fern. Der Bauhof nimmt die Gefahr ernst.

Bremen – In den vergangenen Tagen sind im Rathaus sowie beim Bauhof der Gemeinde Ense vermehrt Mitteilungen über den Befall von Eichenprozessionsspinnern eingegangen. Die befallenen Bäume sind von einem externen Fachunternehmen entsprechend abgesaugt worden.

Die Verwaltung bittet um Hinweise, wenn der Verdacht besteht, dass Bäume mit dem Eichenprozessionsspinner befallen sind. Die Mitarbeiter des Bauhofs gehen den Hinweisen nach und markieren die entsprechenden Stellen, um die Bevölkerung entsprechend zu warnen.

Brennhaare der Raupe lösen Hautreaktionen aus

Während der ausgewachsene Falter für Menschen völlig harmlos ist, birgt der Kontakt mit den Raupen schwere gesundheitliche Risiken. Dafür verantwortlich sind die sogenannten „Brennhaare“, dessen Berührung Hautreaktionen auslösen können.

Bei befallenen Bäumen auf Privatflächen sind die jeweiligen Eigentümer für die Absicherung und Beseitigung verantwortlich. Die Gemeinde bietet Hilfestellung an

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