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Harald Becker stellt in Lippstadt aus

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WALTRINGEN ▪ Das Lob kam aus berufenem Munde.

Denn es war Andreas Moersener, Kurator der Lippstädter Galerie, der Professor Harald Becker als „Nestor der Künstlerschaft im Kreis Soest“ bezeichnete. Und in der Tat: Welch‘ weiten Bogen das künstlerische Schaffen des Waltringers umfasst, das ist seit Freitag und noch bis zum 5. Juni in der „Städtischen Galerie im Lippstädter Rathaus“, Lange Straße 14, zu bewundern.Und die Vernissage zur Ausstellung „Malerei aus den Jahren 1975 bis 2010 – Die Welt des Menschen und seiner Dinge“, nutzten am vergangenen Freitagabend bereits eine Reihe Kunstinteressierte aus Ense, um sich einen Eindruck von den Werken eines Mannes zu verschaffen, der entscheidend die Kunst der späten 60-er, 70-er und 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland mitgeprägt hat.Die in „sensiblen Farbtönen“ gestalteten Kunstwerke von Professor Harald Becker, der im Jahr 1977 den damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel portraitierte, werden in verschiedenen Räumen präsentiert als „Bildnisse aus dem Familienalbum“, „Atelier-Stillleben“ und „Dinge des Menschen in der Landschaft“.hrDie Ausstellung von Professor Harald Becker ist dienstags bis sonntags von 10 bis 12 und von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

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