Ausschuss genehmigt Antrag

Höinger SV bekommt 165000 Euro 

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Gesplittet werden sollen die Maßnahme auf den Höinger Plätzen über die kommenden zwei Jahre. 

Höingen - Der Höinger SV bekommt für die Sanierung bzw. Instandsetzung der Sportanlagen die erbetenen 165 000 Euro. Einstimmig hat der Sportausschuss dafür den Weg frei gemacht – trotz „Bauchschmerzen“ in der CDU-Fraktion.

Die formulierte CDU-Ratsherr Hans-Georg Knaup und bezog sich damit auf die Mehrkosten von 10 Prozent.

Denn ursprünglich hatte man dem Verein für die verschiedenen Maßnahmen „nur“ 150 000 Euro in Aussicht gestellt. Da die zusätzlichen Mittel von 15 000 Euro aber in die Sanierung der Breitensportanlagen fließen sollen, stimme auch er zu. Schließlich, so der Christdemokrat, „muss es ja weitergehen.“

Grundsätzlich begrüßte er, dass die Beregnungsanlage Teil der Investitionen sei und zwei Drittel der Ausgaben in den Hauptplatz und nur ein Drittel in den Nebenplatz gesteckt werde, auch wenn man dort sicher mehr plane als für einen Trainingsplatz erforderlich.

Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf 280 000 Euro, von denen der Höinger SV ein Drittel trägt. Wobei quer durch alle Fraktionen äußerst positiv zur Kenntnis genommen wurde, dass im Zuge der Bauarbeiten die Breitensportanlagen saniert werden sollen.

Denn gerade in Höingen sei die Arbeit in der vorhandenen Abteilung „sehr intensiv und sehr erfolgreich“, so Dagmar Dülberg (SPD) . Eine Einschätzung, die neben Hans-Georg Knaup auch Christian Brunnberg (FDP), Udo Müller (Grüne) und Horst-Peter Robbert (BG) unterstrichen.

Schwerpunkt der Maßnahmen soll die Sanierung des Hauptplatzes sein. In diesem Zuge möchte man die Weitsprunganlage, die Aschenbahn und den Wurfkreis der Kugelstoßanlage sanieren. Durch die Erneuerung des Ballfangzauns, des Wild- und Maulwurfschutzes, der Einhaltung von barrierefreien Räumen und die Erweiterung um eine Beregnungsanlage will man soll eine Verbesserung erreichen.

Quelle: Soester Anzeiger

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