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„Hohlberg“-Erschließung im März

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Die Umwandlung der ehemaligen Fläche für Landwirtschaft in eine Fläche für Wohnungsbau am „Hohlberg“ rückt näher.
Die Umwandlung der ehemaligen Fläche für Landwirtschaft in eine Fläche für Wohnungsbau am „Hohlberg“ rückt näher. © Stute

HÖINGEN -  Mit der Erschließung des zukünftigen Baugebiets „Hohlberg“ in Höingen rechnet die Verwaltung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch im kommenden Monat.

Das hat der Beigeordnete der Gemeinde Ense, Alfred Schmidt, im Gespräch mit dem Anzeiger erklärt. Insgesamt bietet das Areal Platz für sieben Baugrundstücke, für deren Erwerb es vier feste Zusagen und einen Interessenten gibt. Und entstehen bei den für drei Monate angesetzten Erschließungsarbeiten, die das Anlegen einer Baustraße sowie das Verlegen der Kanäle und Versorgungsleitungen umfasst, keine Verzögerungen, dann können die Häuslebauer nach Erhalt der zuvor beantragten Baugenehmigungen aller Voraussicht nach noch im Sommer loslegen.

Bekanntlich hatte die Politik im Sommer des Jahres 2013 definitiv die Umwandlung der ursprünglichen Fläche für Landwirtschaft in eine Wohnbaufläche am „Hohlberg“ in Höingen beschlossen. Einstimmig nämlich hatte der zuständige Planungs- und Umweltausschuss damals einen entsprechenden Beschluss über die hierfür zunächst erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes sowie der Aufstellung eines Bebauungsplanes und den notwendigen Feststellungs- bzw. Satzungsbeschluss auf den Weg gebracht.

Und durch diesen Schritt wollte man den kurz- und mittelfristigen Wohnbedarf in Höingen decken. Wobei man für eine möglichst große „Baufreiheit“ sorgen wollte, indem man auf Beschränkungen etwa bei der Dachform verzichtete. Insgesamt, so die Verwaltung in einer Bürgerversammlung seinerzeit, entsteht das Baugebiet „Hohlberg“ auf einer 1,2 Hektar großen Fläche.

Apropos Baugrundstücke: Insgesamt kann die Verwaltung in der gesamten Gemeinde derzeit noch 14 sofort bebaubare Flächen anbieten. - det

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