Hubert Kerstin neuer Waltringer Brudermeister

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Mit einem Händedruck wurde die Wahl von Hubert Kerstin (links) zum neuen Waltringer Brudermeister besiegelt. Vorgänger Otto Hauschulte wünschte seinem Nachfolger viel Glück.

WALTRINGEN -  Der neue Brudermeister der Waltringer St.-Marien-Schützen heißt Hubert Kerstin.

Einstimmig wurde er erwartungsgemäß in der Generalversammlung am Samstagabend von den zahlreich anwesenden Mitgliedern zum Nachfolger von Otto Hauschulte gewählt, der wiederum nach 23 Jahren Vorstandsarbeit, davon zehn Jahre als Brudermeister, mit großem Applaus verabschiedet wurde. Wer nun wiederum die Position von Hubert Kerstin, der bis dahin stellvertretender Schützenchef war, einnehmen wird, entscheidet sich erst in der nächsten Vorstandssitzung.

In ihren Dankesworten hoben dabei sowohl Kaiser Edgar Teuber, der die Wahl geleitet hatte, als auch der neue Chef Hubert Kerstin die Arbeit hervor, die Otto Hauschulte in der Führungsriege der Bruderschaft geleistet hatte.

Doch war dies nicht die einzige Personalie an diesem Abend: Klaus Hennemann und Herbert Müer nämlich stellten sich zur Wiederwahl und wurden von der Versammlung einstimmig für den Vorstand bestätigt. Verabschiedet wurden dagegen Peter Wiesenthal (13 Jahre Vorstandsarbeit), Jörg Häde (16 Jahre Vorstandsarbeit) und Heinz-Josef Kolter (16 Jahre Vorstandsarbeit). Allerdings konnte nur ein Posten für die ausscheidenden Vorstandsmitglieder neu besetzt werden. Harald Knieper wurde einstimmig in den Vorstand gewählt.

Neben den ausführlichen Berichten wurde auch eine Hutsammlung durchgeführt. In diesem Jahr soll mit dem Geld die Fahne der St.-Marien-Bruderschaft wieder in Schuss gebracht werden. Es kam ein Betrag von 580 Euro zusammen, den König Guido Stahlberg auf 650 Euro aufstockte,

Über den weiteren Verlauf der Versammlung berichten wir noch. - jmk

Quelle: Soester Anzeiger

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