Inotec realisiert zweigeschossigen Neubau in direkter Nachbarschaft

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Mit dem Abriss des Gebäudes der ehemaligen Fensterbaufirma Granseuer ist der Startschuss für die Schaffung weiterer Ausstellungs- und Büroflächen auf dem gut 1 200 Quadratmeter großen Grundstück gefallen.

Höigen - Die Firma Inotec im Höinger Industriegebiet realisiert auf dem Nachbargrundstück des Firmensitzes Am Buschgarten einen zweigeschossigen Neubau, um auf dem gut 1 200 Quadratmeter großen Areal Ausstellungs- und Büroflächen unterzubringen.

Das hat Inotec-Geschäftsführer Michael Langerbein im Gespräch mit dem Anzeiger erklärt und zugleich der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die erneute Erweiterung des Unternehmens zu Beginn des kommenden Jahres abgeschlossen ist. Mit dem Abriss der ehemaligen Fensterbaufirma Granseuer ist dabei jetzt der Anfang der erneuten Expansion gemacht.

Wobei Inotec das im Jahr 2000 errichtete Gebäude der Firma Granseuer Anfang 2015 erworben und zunächst mit dem Gedanken eines Umbaus der Immobilie gespielt habe, wie Michael Langerbein gestern gegenüber dem Anzeiger ausführte.

Allerdings hätten Berechnungen gezeigt, dass ein solches Unterfangen letztlich wirtschaftlich nicht zu vertreten gewesen sei, so dass man sich für einen Abriss der vorhandenen Immobilie und einen Neubau an gleicher Stelle entschlossen habe. Mit den Arbeiten beauftragt ist dabei übrigens der in Niederense tätige Architekt Henning Post, in der Gemeinde bekannt als neuer Chef-Organisator der „Enser Messetage“.

Wobei Michael Langerbein nicht ausschließen mag, dass die Fertigstellung des neuen Gebäudes im kommenden Jahr einhergehen könnte, mit der Schaffung weiterer Arbeitsplätze. Allein in diesem Jahr habe man schon

16 zusätzliche Mitarbeiter einstellen können, ein Grund, warum man eben zusätzliche Büroflächen benötige. Ohnehin sei man mit der geschäftlichen Entwicklung des Unternehmens nach einem schon „definitiv guten Jahr 2015“ auch mit dem bisherigen Verlauf des aktuellen Jahres „sehr gut“ zufrieden.

Die Firma Inotec war zu Beginn diesen Jahres mit dem Initiativpreis des Initiativkreises ausgezeichnet worden, hatte bei der „Enser Ausbildungsmesse“ die Schirmherrschaft übernommen. Die jetzt in Angriff genommene Erweiterung darf von daher als ein weiteres Bekenntnis zum Standort Ense betrachtet werden.

Quelle: Soester Anzeiger

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