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Keine Wahl zum Presbyterium in Kirchengemeinde Ense

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Pfarrerin Christine Dinter muss nicht wählen lassen.

BREMEN - Das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Ense muss im kommenden Jahr nicht eigens gewählt werden, obwohl die Amtszeit aller Presbyter abläuft. Grund:

Da der Wahlvorschlag nach Ablauf der Bewerbungsfrist nicht mehr Kandidaten enthält als Stellen im Leitungsgremium der evangelischen Gemeinde zu besetzen sind, ist ein Urnengang nicht erforderlich, weil die Vorgeschlagenen vor diesem Hintergrund automatsich als gewählt gelten. Und weil in Ense eben sechs Presbyterstellen in der Kirchengemeinde zu besetzen sind, der einheitliche Wahlvorschlag exakt so viele Kandidaten vorweist, bleibt den Gläubigen die Qual der Wahl erspart. Dennoch aber wird sich das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde in Ense verändern.

Denn nicht nur, dass die Zahl der Mitglieder leicht reduziert wurde. Mit Iris Reiter-Horn und Michael Schwarz scheiden zwei Presbyter aus dem Leitungsremium aus. Neu dabei sein wird dafür Sandra Ferige. Ihr zu Seite stehen weiterhin Sabine Heierhoff, Christa Hoffmann, Eva-Maria Rabura, Iris Schorer und Elvira Unkrüer. Ferner zählt auch Pfarrerin Christine Dinter zum Leitungsgremium. - det

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