Klassenraum zu Labor umfunktioniert

Das Malen mit Leuchtfarbe gehörte ebenfalls zum großen Experimentierfeld beim „Tag der offenen Tür“ in der Fürstenbergschule am Samstagmittag. - Fotos: Mause
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Das Malen mit Leuchtfarbe gehörte ebenfalls zum großen Experimentierfeld beim „Tag der offenen Tür“ in der Fürstenbergschule am Samstagmittag.

Hünningen - Die Lust am Experimentieren war groß – bei Kindern wie Eltern. Und das aus einem guten Grund: Denn beim „Tag der offene Tür“ an der Fürstenbergschule wurde das neue Schullabor der Einrichtung erstmals öffentlich vorgestellt.

Mithin zeigte sich Rektorin Yvonne Wien am Samstagmittag auch besonders stolz darüber, ihren Schülern ab sofort den neuen Laborraum anbieten zu können. Dabei handelt es sich um einen ehemaligen Klassenraum, der im neuen Schuljahr aber nicht benötigt wird und von daher umfunktioniert wurde. Ausgestattet ist er unter anderem mit einem neuen Smart-Board.

„Der Raum steht den Kindern aller Jahrgangsstufen der Fürstenbergschule für den Sachunterricht und vir allem als Labor zur Verfügung, da Experimente in den Klassenräumen bisher nicht möglich gewesen sind“, erläuterte Yvonne Wien. Schwerpunktmäßig erhalten dort die Schüler der Klassen drei und vier Gelegenheit für Experimente beispielsweise in Physik.

Tag der offenen Tür an der Fürstenbergschule

Tag der offenen Tür an der Fürstenbergschule
Tag der offenen Tür an der Fürstenbergschule
Tag der offenen Tür an der Fürstenbergschule
Tag der offenen Tür an der Fürstenbergschule
Tag der offenen Tür an der Fürstenbergschule

Die jüngeren Jahrgänge bekommen dort Sachunterricht. Und dementsprechend zweckmäßig ist die Ausstattung: neben dem Smart-Board gibt es Laptops und Experimentierkästen. Damit können beispielsweise schon die Erstklässler das Thema „Sinken und schwimmen“ mit praktischen Versuchen bearbeiten, um so zu lernen, welche Gegenstände sich über Wasser halten.

Zwar sind die vorhandenen (Labor-)Kittel und Schutzbrillen nicht in jedem Falle Pflicht, dennoch werden sie von den Schülern gerne benutzt, weil sie sich damit letztendlich als kleine (große) Forscher fühlen. Doch hatten an den kleinen Experimenten am Samstag nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen viel Interesse und Spaß.

Mittels eines Propellers erhoben sich aufgeblasene, aber nicht verknotete Luftballons in die Luft. Gespannt verfolgten Kinder und Eltern, wie lange sich ihre Flieger in der luftigen Höhe halten konnten.

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