MeTa-Fazit: „Es ist alles super gelaufen“

Über je 250 Euro konnten sich Vertreter des Kindergarten-Fördervereins, der „Kleinen Strolche“ und der „Stiftung Kinderhilfe Ense“ freuen. Die Tischlerei Gebrüder Stamen hatte das mit dem Initiativpreis verbundene Ged aufgestockt und auf der MeTa verteilt.
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Über je 250 Euro konnten sich Vertreter des Kindergarten-Fördervereins, der „Kleinen Strolche“ und der „Stiftung Kinderhilfe Ense“ freuen. Die Tischlerei Gebrüder Stamen hatte das mit dem Initiativpreis verbundene Ged aufgestockt und auf der MeTa verteilt.

NIEDERENSE -  „Es ist alles super gelaufen.“ Jörg Leuchtenberger war die Zufriedenheit am Montagmorgen anzuhören. Und das im doppelten Sinne des Wortes.

Nicht nur nämlich, dass sich der Chef-Organisator im Gespräch mit dem Anzeiger wieder einmal äußerst zufrieden über den Verlauf der mittlerweile elften „Enser Messetage“ in der Hubertushalle in Niederense zeigte. Die etwas angegriffene Stimme des Einzelhändlers war Ausfluss der zahlreichen Gespräche, die er am vergangenen Wochenende mit Besuchern, aber auch den übrigen Ausstellern führen konnte. Und nicht zuletzt die Kontaktpflege und das Kundengespräch sind wesentliche Bausteine der alljährlichen Leistungsschau. Für Jörg Leuchtenberger mithin klar: Nach der „MeTa“ ist vor der „MeTa“. Deshalb sei man im Organisationsteam gedanklich schon bei der Neuauflage der Verbrauchermesse, die im kommenden Jahr definitiv wieder stattfinden soll.

Wobei das hervorragende Wetter am Wochenende den Ausstellern keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Denn gut 2 500 Besucher zählte man wieder an den beiden „Enser Messetagen“ – ebenso viel wie in den Vorjahren. Für Jörg Leuchtenberger ein Indiz, dass das „Meta“-Konzept greife, ein Publikumsmagnet sei. Besucher und Aussteller jedenfalls seien wieder zufrieden gewesen.

Enser Messetage

Enser Messetage
Enser Messetage
Enser Messetage
Enser Messetage
Enser Messetage

Mit Interesse hat Jörg Leuchenberger dabei am Samstagmorgen auch die Eröffnungsrede von Bürgermeister Hubert Wegener verfolgt, in der der Verwaltungschef die Gunst der Stunde nutzte, um seine Sorgen bezüglich der Bremer Ortsmitte zu artikulieren. Er befürchtet – wie gestern berichtet – eine „Verödung der Bremer City“. Eine Sicht der Dinge, die Jörg Leuchtenberger mit Blick auf Niederenese voll unterschreiben könne. Zumal die Parkplatz-Situation nach wie vor unbefriedigend sei.

Die „Enser Messetage“ übrigens nutzte die Tischlerei Gebrüder Stamen dazu, um jene 500 Euro, mit denen der Initiativpreis dotiert ist, den das Unternehmen im Januar erhalten hatte, um weitere 250 Euro aufzustocken und an drei heimische caritative Institutionen weiterzugeben. Und so freuten sich am Samstagmorgen Vertreter des Kindergarten-Fördervereins St. Bernhard, die im Haus Porta Coeli untergebrachte Kleinkinder-Gruppe „Kleine Strolche“ sowie der „Stifung Kinderhilfe Ense“ über jeweils 250 Euro. - det

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