Müllgebühren bleiben in 2016 nahezu unverändert

Zwar steigt der Gesamt-Gebührenbedarf für die Müllabfuhr im kommenden Jahr. Davon aber sollen die Enser Bürger aber kaum etwas spüren.

Bremen - Positive Nachricht für alle Haushalte: Denn obwohl der Gesamt-Gebührenbedarf bei der Müllabfuhr im nächsten Jahr steigt, soll sich dies bei den Tarifen für die Restmüllbehälter kaum auswirken, da die höheren Kosten auch auf mehr Behälter verteilt werden.

Bei den Gebührensätzen der Biotonne wiederum kommt es sogar zu einer leichten Senkung (um ca. 3 bis 4 Prozent). Fazit: In der Summe der Gebühren von Bio- und Restmülltonne ist im nächsten Jahr nicht mit nennenswerten Veränderungen zu rechnen, geht man im Rathaus eher sogar von einer geringen Einsparung aus.

Das jedenfalls teilt die Verwaltung den Mitgliedern des Planungs- und Umweltausschusses mit, die sich in ihrer Sitzung am Donnerstagabend ab 18 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Rathaus auch mit den Abfallgebühren für 2016 zu befassen haben.

Und für das Rathaus bestätigt sich in der Kalkulation, „dass in Ense eine für die Bürger kostengünstige Abfallbeseitigung angeboten werden kann.“

Ganz nebenbei teilt man zudem mit, dass „mit Rücksicht auf die fehlende landesrechtliche Anpassung zur bereits erfolgten Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes eine Neuausschreibung der Abfuhrleistungen in Ense nicht erfolgen“ konnte, so sie weiter durch ein heimisches Unternehmen durchgeführt werde.

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