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Mit Photovoltaikanlagen 1 700 Liter Erdöl eingespart

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HÖINGEN ▪ Die auf dem Höinger Gewerbehof und der Hünninger Fürstenbergschule im dritten Quartal des vergangenen Jahres installierten Photovoltaikanlagen haben einen ganz konkreten Beitrag zum Klimaschutz bzw. zur Förderung erneuerbarer Energien geleistet.

So wurden seit Januar durch die beiden Anlagen gut 1 700 Liter Erdöl eingespart. Das hat das Vorstandsmitglied der Bürgersolar-Genossenschaft, Tobias Plewka, im Rahmen der Mitgliederversammlung mitteilen können. Damit bewahrheite sich, dass die Anlagen für die Anteilseigner in absehbarer Zeit nicht nur gute Geldanlagen seien, sondern nicht zuletzt ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt und dem sparsamen Umgang mit den Ressourcen leisten werden.

Wobei die Photovoltaikanlage auf dem Höinger Gewerbehof mit rund 1 500 Litern gut sechsmal so viel Erdöl einspare wie die kleinere Anlage auf der Grundschule mit rund 212 Litern.

Wobei Tobias Plewka auch erläutern konnte, dass die Monate April und Mai aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung „sehr gut“ für die Genossenschaft gewesen seien. Und auch das Juni-Ergebnis lasse erwarten, dass man sich ungefähr auf dem Niveau der beiden Vorjahresmonate einpendle. Spätestens Ende diesen Monats sollen bekanntlich auch die neuen Anlagen auf dem Dach des Rathauses, der Conrad-von-Ense-Schule, des Bremer Gerätehauses und eine zweite Anlage auf der Schule in Hünningen in Betrieb gehen.

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