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Schützen modernisieren ihre Halle

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Die Arbeiten laufen seit Mitte August auf Hochtouren.
Die Arbeiten laufen seit Mitte August auf Hochtouren. © Langesberg

Sägen, bohren, spachteln - der Schützenverein aus Niederense werkelt kräftig an seiner Halle. Vor allem das Dach nimmt viel Zeit in Anspruch.

Niederense – Es geht voran. Und das mit großen Schritten. Die Sanierung der Hubertushalle in Niedernse jedenfalls macht Fortschritte.

In der Generalversammlung der Schützen Anfang Juli waren die Mitglieder erstmals darüber informiert worden, dass bei der Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense kurz zuvor ein Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg zur finanziellen Förderung von Umbaumaßnahmen in der Hubertushalle eingegangen war.

Arbeiten laufen schon seit August

In den folgenden Wochen haben innerhalb des Vorstandes viele Gespräche und Beratungen stattgefunden. Mitte August konnte dann mit verschiedenen Abrissarbeiten begonnen werden. Inzwischen wurden der Speiseraum sowie die ehemalige Küche erheblich zurückgebaut. Der Speiseraum wird grundlegend erneuert und kann in Verbindung mit dem Umbau der ehemaligen Küche in neue Sanitäranlagen autarker genutzt und vermietet werden.

Ein Großteil der Sanierungsarbeiten sind am Dach der Hubertushalle vorgesehen. Auch das Foyer des Gebäudes als Eingangspunkt zur kleinen und großen Halle wird erneuert.

Die Finanzierung

Die Sanierungsmaßnahmen in der Hubertushalle in Niederense werden durch das Programm „Dorferneuerung“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen mit knapp 165 000 Euro gefördert. Die Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2022 fertiggestellt sein.

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