Sechs Chöre verwandeln Höinger Schützenhalle in ein „Haus der Lieder“

Der Gastgeber des Abends, die Chorgemeinschaft Höingen-Voßwinkel, stand zusammen mit seinem Chorleiter Stefan Risse auf der Bühne.

Höingen - Für Musikliebhaber war das Konzert in der Höinger Schützenhalle am Samstag ein Pflichttermin. Die Chorgemeinschaft Höingen-Voßwinkel verwandelte die Halle zusammen mit mehreren Gastchören in ein „Haus der Lieder“.

Mit von der Partie war auch der Jugendchor „Young Generation“ aus Höingen sowie der Gastchor „Bilmer TonArt“, die Singgemeinschaft Hirschberg, der Jugendchor „Chorios“ und die Chorgemeinschaft Meschede.

Eingeladen hatte die Chorgemeinschaft Höingen-Voßwinkel im Vorfeld zu einem gemeinsamen Singen. Die gefüllte Höinger Halle belegte: Zahlreiche interessierte Zuhörer waren der Einladung gerne gefolgt.

Mit ihren Stücken zeigten die Gastgeber zunächst selbst, dass Singen unterhaltsam sein kann. „Frauen sind anders“, sang die Chorgemeinschaft Höingen-Voßwinkel und sorgte damit für viel Applaus und das ein oder andere Lachen bei den Besuchern.

„An der Bar“ ging es mit den Sängerinnen und Sängern der „Bilmer TonArt“ weiter. So nämlich lautete der Titels eines ihrer Stücke. Auf bewährte Weise hielt der Chor das Publikum mit bekannten und aktuellen Liedern bei Laune.

Zugaberufe wurden beim nächsten Auftritt laut. Der Höinger Jugendchor „Young Generation“ begeisterte die Zuhörer mit den Liedern „Blue Moon“, „Heal the World“ und „Hit the Road, Jack“.

„Welch ein Geschenk ist ein Lied“, machten die Sängerinnen und Sänger der Singgemeinschaft Hirschberg deutlich. Mit diesem Titel von Reinhard Mey traten sie im „Haus der Lieder“ auf. Genauso zeigte die Singgemeinschaft, wie vielseitig ihre Auftritte sein können. Bei der „Diplomatenjagd“ stellten sie auch die Geräusche aus der Natur – zum Beispiel das Bellen eines Hundes – akustisch dar.

Gemeinsam mit ihrem Chorleiter Stefan Risse, der auch die beiden Höinger Chöre dirigierte, kamen die Sängerinnen und Sänger von der Gruppe „Chorios“ auf die Bühne. Sie erfreuten ihre Zuhörer mit bekannten, internationalen Liedern.

Die Chorgemeinschaft Meschede beendete den musikalischen Reigen. Bei dem Vortrag des Liedes „Die Rose“ wurden sie von Stefan Risse am Klavier begleitet. Auch das letzte Lied passte in das Programm: Bei dem Stück „Möge die Straße“ waren alle Konzertbesucher aufgefordert, kräftig mitzusingen.

Nach den Auftritten in der Höinger Schützenhalle zeigte die Veranstaltung: Singen vereint. Denn auch nach dem Abschluss des offiziellen Programms saßen sowohl Sänger als auch Gäste noch weiter in gemütlicher Runde zusammen.

Quelle: Soester Anzeiger

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