"Spiel, Spaß, Sport" erfreut sich großer Beliebtheit

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Der Dank der Kinder ist Sozialarbeiter Steffen Berger, Klaus Mußhoff, Jutta Kemper vom Förderverein der Conrad-von-Ense-Schule, Brigitte Kösling, Johanna Glaser und Bürgermeister Hubert Wegener (von links) gewiss. Bei einem Besuch in der Ballspielhalle drückten dies selbst gebastelte Präsente aus. Das Angebot dauert nun noch eine Woche.

BREMEN -Deutlicher könnte sich die große Beliebtheit der Aktion nicht ausdrücken: Denn als das Ferienangebot „Spiel, Spaß, Sport“ im Jahr 2008 an den Start ging, da tummelten sich täglich bis zu 40 Kinder in der Bremer Ballspielhalle, um sich für drei Wochen die Zeit zu vertreiben. Heute sieht das ganz anders aus: Bis zu 100 Mädchen und Jungen werden Morgen für Morgen mit den unterschiedlichsten Aktionen betreut.

„Es waren zu Spitzenzeiten sogar mal 160“ erinnert Sozialarbeiterin Brigitte Kösling sich.

Wobei sie auch weiß und stets betont: Ohne das Engagement der hauptamtlichen Sozialarbeiter und Honorarkräfte, aber vor allem der ehrenamtlich tätigen Jugendlichen ließe sich das Angebot überhaupt nicht umsetzen. 

Allerdings ist die Gemeinde noch zwei weiteren Partnern zu Dank verpflichtet: dem Förderverein der Conrad-von-Ense-Schule und „innogy“ für das Sponsoring von „Spiel, Spaß, Sport, das seit nunmehr 2009 übernommen wird. Hinzu kommt ein privater Spender, der seit 2008 die Anschaffung der Bastelmaterialien übernimmt. 

Klar also, dass beim Besuch Klaus Mußhoff von „innogy“ und seiner Kollegin Johanna Glaser in der Ballspielhalle die Laune bei allen bestens war.

Wobei Klaus Mußhoff den Erfolg des Angebots nicht zuletzt an einem Detail festmacht: Dass viele teilnehmende Kinder aus den ersten Jahren mittlerweile als Betreuer aktiv sind. „Das zeigt, wie nachhaltig ‘Spiel, Spaß, Sport’ und wie gut das Geld dafür angelegt ist.“

Quelle: Soester Anzeiger

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