Stahl-Service Westhoff hat Produktion in Höingen aufgenommen

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Auf einem 14 000 Quadratmeter großen Grundstück im Höinger Industriegebiet ist eine 5 000 Quadratmeter große Halle entstanden, sieben Arbeitsplätze wurden geschaffen. Drei weitere kommen noch hinzu.

Höingen - Gute Nachricht aus dem Industriegebiet. So hat die Firma Stahl-Service Westhoff ihre Produktion am neuen Standort aufgenommen. Einher geht der Schritt mit der Schaffung von zunächst sieben neuen Arbeitsplätzen und der Ankündigung, dass mittel- bis langfristig auch die Verlegung der Verwaltung von Herdringen nach Höingen angestrebt wird.

Das jedenfalls hat Geschäftsführer Tobias Westhoff im Gespräch mit dem Anzeiger erklärt. Doch noch mehr: Da man zum Jahresende auf einen Zwei-Schicht-Betrieb umstellen möchte, ist die Schaffung von dann drei weiteren Arbeitsplätzen vorgesehen.

Und damit ist ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Wirtschaftsförderungspolitik im Rathaus zum Abschluss gebracht, auch wenn es am Ende etwas länger mit dem Bezug der neuen Hallen an der Straße „Zum Sauerland“ gedauert hat, als erwartet.

Denn als im August des vergangenen Jahres die Geschäftsführer Oliver und Tobias Westhoff im Anzeiger-Gespräch ihre Pläne für die Niederlassung des Unternehmens in Höingen präsentierten, da gaben sie der Hoffnung Ausdruck, schon zu Beginn diesen Jahres das neue Firmendomizil im Industriegebiet beziehen zu können. Allerdings sollte es dann etwas länger dauern, bis die Produktion nun in der Vorwoche aufgenommen werden konnte.

Entstanden ist dabei auf einem gut 14 000 Quadratmeter großen Grundstück eine 5 000 Quadratmeter große Halle, in der pro Monat nach Aussagen der Geschäftsführung 1 500 Tonnen Stahl verarbeitet werden und zum Kunden gelangen müssen. Und nicht zuletzt deshalb war das Industriegebiet Höingen aufgrund der Infrastruktur ein optimaler Standort, als Überlegungen anstanden, über eine Verlagerung des Unternehmens von Herdringen nachzudenken. Der Autobahnanschluss war dabei ein Grund, sich für Ense zu entscheiden, wie Tobias und Oliver Westhoff seinerzeit erklärt hatten.

Quelle: Soester Anzeiger

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