Suche nach Presbytern in der Endphase

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Jutta Grunwald (links) und Pastorin Christine Dinter erläuterten in der Gemeindeversammlung das Prozedere für die Presbyterwahl im kommenden Februar.

Bremen - Ihre Schatten voraus wirft die Presbyteriumswahl der evangelischen Kirchengemeinde am 14. Februar 2016. Denn noch bis zum kommenden Samstag, 21. November, können Wahlvorschläge eingereicht werden.

Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens fünf, zur Kirchengemeinde Ense gehörenden Personen unterzeichnet sein, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die zur Wahl vorgeschlagene Person muss auf dem Wahlvorschlag ihr Einverständnis erklären. Das wurde am Sonntag in der Gemeindeversammlung in der Pauluskirche von Versammlungsleiterin Jutta Grunwald und Pastorin Christine Dinter detailliert erläutert. Nach dem Eingang der Wahlvorschläge hat das amtierende Presbyterium die Wahlvorschläge zu prüfen und zu bestätigen. Danach werden die Wahlvorschläge an den Kreissynodalvorstand weitergeleitet.

Dabei berichtete Jutta Grunwald auch über ihre eigenen guten Erfahrungen, die sie in ihrer früheren achtjährigen Zugehörigkeit zum Presbyterium in Ense gemacht hatte.

Das Presbyterium in Ense besteht aktuell aus sechs Frauen, von denen drei jedoch erklärt haben, nicht wieder kandidieren zu wollen. Bereits am Sonntagmorgen aber ließ eine Person Bereitschaft erkennen, erstmals für das Amt zur Wahl antreten zu wollen. Das amtierende Gremium würde es sehr begrüßen, wenn sich auch männliche Bewerber am 14. Februar zur Wahl stellen würden.

Quelle: Soester Anzeiger

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