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Wird Fürstenbergschule i-Männchen abweisen?

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HÜNNINGEN ▪ Ob die Fürstenbergschule in Hünningen zum kommenden Schuljahr tatsächlich i-Männchen abweisen muss, ist noch nicht entschieden.

Das hat Konrektor Bernhold Uhrmeister dem Anzeiger erklärt. Noch, so der Pädagoge weiter, seien nicht alle Verfahren im Zusammenhang mit den durchgeführten Anmeldungen abgeschlossen, so dass erst definitiv Ende Januar den Eltern Bescheid gegeben werden könne. Bekanntlich liegen der katholischen Bekenntnisschule zum gegenwärtigen Zeitpunkt für das Schuljahr 2012/2013 insgesamt 63 Anmeldungen. Das aber sind exakt drei zuviel, wie im jüngsten Schulausschuss deutlich gemacht wurde. Logische Konsequenz: Die Fürstenbergschule käme nicht umhin, drei Kinder abweisen zu müssen. Eine Ausnahme von dieser Regel sei nicht möglich.

Die Politik hatte angesichts dieser Tatsache und der Entwicklung, dass die Gemeinschaftsgrundschule in Höingen aufgrund zu geringer Anmeldezahlen nur einzügig im Sommer starten kann, angeregt darüber nachzudenken, wie man die Schülerströme zukünftig so lenken kann, dass eine Zweizügigkeit an allen Einrichtungen gewährleistet ist, ohne dass es zu unliebsamen Abweisungen kommen muss. Schließlich, so CDU-Ratsherr Heiner seinerzeit, sei es doch sicher auch im Interesse der Erziehungsberechtigten, würden die Kinder in kleineren Klassen unterrichtet, die sie Höchstgrenze von 30 Kindern nicht erreichen.

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