Voßstraße: Kreuzung „unfallunauffällig“

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In welche Richtung geht es? Noch ist unklar, wie man die Kreuzungs-Situation Voßstraße/Hauptstraße verbessert.

BREMEN - Die Aussage ist eindeutig. Der Landesbetrieb Straßen NRW nämlich hält den Kreuzungsbereich Voßstraße/Hauptstraße für „unfallunauffällig“. Und das schränkt die Möglichkeiten ein, hier im Sinne der Anwohner Abhilfe zu schaffen.

Das jedenfalls hat der Beigeordnete der Gemeinde Ense, Alfred Schmidt, im jüngsten Hauptausschuss den Politikern erklärt. Hintergrund der Einlassung waren Gespräche der Verwaltung mit dem Landesbetrieb, um für eine „Verbesserung der Verkehrssituation“ zu sorgen, wie der Fachbereichsleiter für „Bauen und Gemeindeeentwicklung“ weiter ausführte. Doch trotz der für die Anwohner wohl eher unbefriedigenden Auskunft, werde man weiter mit ihnen im Gespräch bleiben, so Alfred Schmidt.

Dabei ist das Problem der Verkehrsanbindung an die Hauptstraße nun schon seit über einem halben Jahr öffentlich, hatte sich auch der Verkehrsausschuss mit dem Problem befasst. Doch schon damals war klar: Ein ins Spiel gebrachter Kreisel hat an dieser Stelle keine Chance. Stattdessen verständigte man sich auf zwei Lösungsvarianten: entweder eine Ampelanlage oder die Einziehung der Linksabbiegerspur auf der Hauptstraße von der Schützenstraße kommend in Richtung Rathaus. Dadurch solle die Straße verengt und dem Verkehr aus der Voßstraße ermöglicht werden, weiter in die Hauptstraße einfahren zu können, um so eine bessere Sicht Richtung Parsit zu erlangen. Beide Varianten wollte man den Behörden vorstellen. - det

Quelle: Soester Anzeiger

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