„Zumbathon“ in Ense für Hans-Rosenthal-Stiftung

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Freuen sich auf die Aktion: Die Trainer Ayse Selda Dogan, Christine Kolkmann, Magdalena Laenen, Genevieve Saludo Huneke und Yacoma González Escalante (von links). Auf dem Foto fehlen Zehra Agovic,Claudia Konschak, Yvonne und Linda Ränike, Lena Ottersbach, Marcio de Oliveira (Aerobic-Weltmeister) und Lucas Correia Freitag.

BREMEN -  Sich auspowern, etwas für die eigene Fitness tun und gleichzeitig anderen damit helfen. Das ist das Ziel des ersten „Zumbathon“ der Region am Samstag, 16. Mai, in Bremen.

Zumba ist eine Mischung aus Fitnesstraining und verschiedenen Tänzen. Vor allem lateinamerikanische Rhythmen dominieren bei dem aus einer Aerobic-Gruppe in Kolumbien entstandenen Konzept. Der Trend schwappte aus den USA nach Europa herüber und erfreut sich auch in Westfalen und im Kreis Soest immer größerer Beliebtheit. In diesem Monat gibt es daher eine Premiere. Das Zumba-Zentrum Möhnesee startet mit dem „Zumbathon“ am 16. Mai ab 17 und bis 20 Uhr Uhr auf dem Sportplatz des TuS Bremen eine außergewöhnliche Aktion. Denn das ertanzte Geld soll der Hans-Rosenthal-Stiftung zu gute kommen. Karten im Vorverkauf kosten 15 Euro, an der Tageskasse 20 Euro. Die Tickets sind bei Hellweg-Ticket erhältlich. Übrigens: Bei schlechtem Wetter findet die Aktion in der Ballspielhalle statt, das reguläre Zumba-Training entfällt.

Neben Organisatorin Magdalena Laenen sind mit Lucas Correia, Linda Ränke, Genevieve Huneke Salado, Claudia Konschak, Lena Ottersbach, Yacoma Gonzales Escalante, Yvonne Ränike und Marco de Oliveira weitere Zumba- Fitness-Instruktoren mit von der Partie. Gute drei Stunden wird sich dann unter professioneller Anleitung ausgepowert. Magdalena Laenen leitet nicht nur beim TuS Bremen eine Zumba-Gruppe, sondern auch bei den beiden Vereinen SuS Günne und SpVg Möhnesee.

Die dreifache Mutter wurde 2008 zur leidenschaftlichen Zumba-Tänzerin. „Ich war in einem Fitnessstudio in Rotterdam und habe dort das erste Mal Zumba kennengelernt. Mich hatte es sofort begeistert und gepackt“, berichtet sie. Die Leidenschaft ist nach wie vor ungebrochen. Weil es zu Beginn von Magdalena Laenens Zumba-Leidenschaft in der Region noch keine Kurse gab, musste sie sich zunächst per Video fortbilden. Sie schmunzelt: „Da Zumba damals nur in der Werbung lief, habe ich mir DVDs bestellt und alleine vor dem Fernseher trainiert.“ Doch die Leidenschaft brach nicht ab und wurde noch größer. Sie ließ sich zur offiziellen Zumba-Instruktorin ausbilden und nahm Kontakt zu den Sportvereinen auf.

Alle Informationen zu der Veranstaltung gibt es unter www.zumba-magda.de.

Quelle: Soester Anzeiger

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