50 Jahre "Blaue Kugel"

Die Mitglieder der 'Blauen Kugel', v.l.n.r.: Fritz Stratmann, Heinz Bauer, Franz Josef Sapp, Peter Frisse, Rudolf Quinkert, Bernhard Weber, Siegfried Hoffmann, Franz Josef Stracke, Wilfried Stoetzel, Franz Hoffe und Ferdinand Quinkert (nicht im Bild: Dr. Hubertus Rager).

Ein Jubiläum der besonderen Art feiert in diesem Jahr der Kegelclub "Blaue Kugel".

Die Gründung des Clubs geht auf das Jahr 1961 zurück, als sich einige Freunde zum wöchentlichen Kegeln im Esloher Pfarrheim trafen. Damals mussten die Kegel noch durch einen Kegeljungen aufgestellt werden. Einer dieser Kegeljungen wurde dann später selbst Mitglied im Club.

In den 50 Jahren seines Bestehens wechselte die "Blaue Kugel" mehrmals die Kegelbahn. Nach dem Umzug ins Hotel Böhmer, das 1981 abgerissen wurde, wich man zunächst zu Adi Bürger in der "Alten Post" aus. Danach wechselte der Club zu Josef Keggenhoff im "Jägerhof", wo man noch heute alle 14 Tage zusammenkommt. Auch der "Personalwechsel" im Laufe der 50 Jahre war enorm, so schieden insgesamt 20 Mitglieder durch Tod oder andere Gründe aus, die nach und nach durch neue Mitglieder ersetzt wurden.

Einziges noch aktives Gründungsmitglied ist Ferdinand Quinkert. Das Durchschnittsalter hat indes die 70 Jahre bald erreicht. Alljährlicher Höhepunkt des Clublebens ist die Kegeltour, die die Kegelbande schon in viele europäische und deutsche Städte führte. In diesem Jahr wird es im September nach Florenz gehen.

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