Kleines Theater wagt sich an „Zeugin der Anklage“

Eslohe. (SK) Das Kleine Theater Eslohe wagt mit „Zeugin der Anklage“ erstmals den Schritt aus dem Komödienfach heraus. Die Ernsthaftigkeit der Thematik hat den Schauspielern bei den Proben alles abverlangt.

Einige Stellen verändert, um nicht ganz ohne Humor zu agieren

Um jedoch nicht ganz ohne Humor zu agieren, hat das Ensemble an einigen Stellen Veränderungen vorgenommen, denn: Ein bisschen Spaß muss schließlich sein. Leonard Vole, ein junger Mann, gerät unschuldig unter Mordverdacht. Er soll aus Habgier eine wehrlose alte Dame erschlagen haben. Hilfe suchend wendet er sich an einen berühmten Strafverteidiger. Alle Indizien sprechen gegen Vole. Nur ein einziger Mensch kann bezeugen, dass er für die Tatzeit ein Alibi hat: seine Frau Christine. Doch die hat andere Pläne.

Die Mitwirkenden: Gaby Wullenweber (Regie + Souffleuse), Gudrun Brendel (Maske), Laura Hesse, Christian Siewers, Burkhard Klasmann, Markus Kaiser, Felix Karger, Andrea Stappert, Olivia Inden-Lohmar, Franz Metzler, Clemens Stiesberg, Julian Büse, Nina Biedermann, Nassio Pagonis, Hubertus Koch, Ingo Biedermann.

Termine: Freitag, 20. April, um 19.30 Uhr und Sonntag, 22. April, um 17 Uhr in der Aula der Christine-Koch-Hauptschule Eslohe.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene fünf Euro und für Kinder und Jugendliche drei Euro.

Im Vorverkauf sind Eintrittskarten bei Quinkert Mode+Wäsche, Eslohe sowie bei Bodytalk, Eslohe erhältlich.

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