Schuhe fürs Kloster

Die Rumänienhilfe Eslohe bittet wieder um Hilfe für die Armen, Kranken und Kinder in Arad. Spenden werden gerne entgegengenommen.

Schon der kleinste finanzielle Beitrag kann dort helfen. Diesmal will Elisabeth Kremer, Erste Vorsitzende der Rumänienhilfe Eslohe e.V., bei der nächsten Fahrt unter anderem Schuhe für die Nonnen im Kloster Gay mitnehmen. "Es werden keine gebrauchten Schuhe mitgenommen. Wir kaufen hier neue Schuhe, denn solche Artikel sind in Rumänien sehr teuer und für die armen Nonnen im Kloster nicht zu bezahlen. Es sind überwiegend alte Ordensfrauen, die häufig Probleme mit ihren Füßen haben. Sie kennen ja nichts anderes als arbeiten und beten. Um alle zu versorgen, brauchen wir 30 Paar Schuhe und das kostet ja auch einiges", so Kremer.

Insgesamt leben rund 50 Nonnen im Kloster, das die Esloher regelmäßig anfahren. Gleichzeitig besucht man auch wieder das Krankenhaus in Arad, das seit 21 Jahren vom Esloher Verein unterstützt wird. Hier werden Pflaster, Kanülen und weiterhin medizinische Geräte gebraucht und von den Eslohern nach Rumänien gebracht. "Sobald wieder ausreichend finanzielle Mittel da sind, werden wir uns wieder aufmachen, um den Ärmsten der Armen vor Ort und völlig unbürokratisch zu helfen", so Kremer.

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