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Feierliches Gelöbnis

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190 freiwillige Soldaten legten am Donnerstag ihr Gelöbnis in Hallenberg ab.  Foto: Helmut Japes
190 freiwillige Soldaten legten am Donnerstag ihr Gelöbnis in Hallenberg ab. Foto: Helmut Japes

Im Schatten der St. Heribert Kirche legten am vergangenen Donnerstag 190 freiwillige Bundeswehr-Soldaten aus drei hessischen Standorten ihr feierliches Gelöbnis ab.

Begleitet von den Musikern des Heeresmusikkorps aus Kassel und Fackelträgern marschierten 190 freiwillige Soldaten aus Erfurt, Schwarzenborn und Frankenberg auf dem historischen Marktplatz in Hallenberg ein.

Vor einer beeindruckenden Kulisse der angestrahlten St. Heribert Kirche und vor Hunderten von Zuschauern, Ehrengästen aus Politik und Militär sowie den Familien und Freunden der Soldaten legten 190 freiwillige Soldaten ihr Gelöbnis ab. Sie gelobten, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen das Land zu schützen, die Freiheit und das Recht aller tapfer zu verteidigen“.

Nach 2000, 2004, 2008 fand am 28. November zum vierten Mal ein feierliches Gelöbnis in Hallenberg statt, waren es in der Vergangenheit immer wehrpflichtige, legten jetzt erstmals freiwillige Soldaten der Bundeswehr ihr Gelöbnis ab.

Die Stadt Hallenberg und der Bundeswehrstandort Frankenberg pflegen seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit, erst vor kurzem hat Hallenberg eine Patenschaft über den Standort Frankenberg übernommen. In ihren Ansprachen begrüßten Bürgermeister Michael Kronauge und Oberstleutnant Holger Schmör vom Bataillon Elektronische Kampfführung 932 in Frankenberg neben den vielen Zuschauern und Ehrengästen besonders die Rekruten, beide zollten ihnen Respekt für die Entscheidung Soldat zu werden. Oberstleutnant Schmör bedankte sich bei der Stadt Hallenberg für die freundliche Aufnahme und die Unterstützung, er fügte an, dass solche Veranstaltungen willkommene Gelegenheiten sind, das Leitbild des Staatsbürgers in Uniform in der Öffentlichkeit darzustellen. Bürgermeister Kronauge wünschte den neuen Rekruten viel Glück und gab ihnen folgenden Rat mit auf den Weg: „Passen Sie gut auf sich, und unser Land auf“. (Von Helmut Japes, schmallenberg@sauerlandkurier.de)

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