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Osterfeuer „zieht um“

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Auch im Bromskirchener Jubiläumsjahr 775 setzt die Dorfjugend die alte Tradition des Abbrennens eines Osterfeuers fort.

Angesichts der winterlichen Witterungsverhältnisse kann es aber nicht auf dem „Lichtenberg“, dem Bromskirchener Hausberg südlich der Ortslage aufgebaut und später verbrannt werden.

Nach Angaben des Vorsitzenden des Bromskirchener Jugendclubs Andre Steuber liegt dort der Schnee noch so hoch, dass der Standort kaum mit Schleppern und schon gar nicht mit anderen Fahrzeugen erreicht werden kann. Und der Wetterbericht lässt für die nächste Woche nicht auf Tauwetter hoffen.

Außerdem könnten die immer zahlreichen Besucher den „Lichtenberg“ nur unter Mühen erreichen, ganz zu schweigen von dem Gefährdungspotenzial.Gemeinsam mit Bürgermeister Frese haben die Jugendlichen einen alternativen Standort für das diesjährige Osterfeuer gefunden: Den Vorplatz der Bromskirchener Schützenhalle. Dort soll am Ostersamstag ein dann im Vergleich zu den früheren Jahren etwas kleineres Feuer aufgebaut werden.

Zum Abbrennen des Osterfeuers unter dem Zeichen „775 Jahre Bromskirchen“ laden die Jugendlichen alle Bromskirchener ein zu einer Feier in und um die geheizte Schützenhalle am Ostersonnabend ab 19.30 Uhr.

Für Essen und Getränke sowie musikalische Unterhaltung in der Halle ist gesorgt. Das Feuer wird nach Einbruch der Dunkelheit angezündet.

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