Sport verbindet

Wuppertaler „GäMSen“ und Braunshauser sehen sich wieder

Beim Besuch der „GämSen“ aus Wuppertal stand natürlich Klettern auf der Tagesordnung.

Braunshausen – Sport kann verbinden, durch Sport können wahre Freundschaften entstehen. So geschehen durch den „Sterne des Sports“-Wettbewerb 2017, der die Freundschaft zwischen dem Bundessieger „Die GäMSen“ aus Wuppertal, einer Handycap-Klettergruppe, die dem „Deutschen Alpenverein“ angehört, und einer Braunshauser Gruppe, die sich mit ihrem „SPORTplus-Konzept“ unter die „Fittiche“ des SV Grün-Weiß Braunshausen begab und es ebenfalls bis auf die Bundesebene schaffte, erreichte.

Die Braunshauser belegten wie berichtet damals in Berlin den zweiten Platz beim Publikumspreis, zu dem viele Sauerländer durch ein Online-Voting beigetragen hatten. Nun hieß es „Freunde treffen Freunde“: Der damalige Bundessieger, „die GäMSen“, waren zum Klettern in eine Berghütte zwischen Neuastenberg und Langewiese gefahren und es war Ehrensache, dass die Braunshauser zu einem Grillabend dazukamen. Genauso war es Ehrensache, dass „die GäMSen“ alle interessierten Braunshauser zum Klettern an der in der Nähe gelegenen Natursteinwand einluden. Dazu machten sich zwar nur wenige Braunshauser auf, diese waren aber von der Professionalität „der GäMSen“, der fachmännischen Sicherung der Kletterteilnehmer, den klaren Anweisungen, der Atmosphäre innerhalb dieser Gemeinschaft – und nicht zuletzt von ihrer eigenen Leistung – so begeistert, dass sich alle sicher sind, dass beim nächsten Mal mehr Braunshauser diese Einladung annehmen werden. 

Der Grillabend war ein „Freundetreffen“, urig, gemütlich und fröhlich. Zu späterer Stunde stieß auch Frank Segref von der Volksbank Bigge-Lenne hinzu. War er früher der Delegierte der Volksbank Bigge-Lenne, der den „Sterne des Sports“-Wettbewerb nicht nur begleitete, sondern auch repräsentierte, so sei er nun auch „ein echter Freund“ geworden. Eine Fortsetzung ist geplant. „Wir freuen uns, so wertvolle Menschen durch einen sportlichen Wettbewerb kennengelernt zu haben und wissen diese wunderbare Freundschaft zu schätzen“, hieß es.

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