58 Einsätze: Einsatzreiches Jahr für die Löschgruppe Essentho

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Die Löschgruppe Essentho hielt Generalversammlung mit Beförderungen und Ernennungen: (v.l.)  Josef Straub, Philipp Gutzeit, Michel Zieren, Cyrill Stute, Manuel Lange, Natalie Fiege, Leon Rölleke, Marius Tuschen, Fabian Hüwel, Susanne Hüwel-Rozman, Ralf Menneken, Andreas Bartmann, Michael Hüwel.

Essentho - Im Mittelpunkt der Generalversammlung der Löschgruppe Essentho standen Berichte, Beförderungen und Ernennungen sowie ein Ausblick auf das aktuelle Jahr.

Löschgruppenführer Cyrill Stute konnte eine große Anzahl von Mitgliedern der Löschgruppe, der Notfallhelfergruppe sowie der Ehrenabteilung im Feuerwehrgerätehaus begrüßen. In seinem Jahresbericht  ging Stute insbesondere auf die hohe Anzahl von 58 Einsätzen ein, darunter 24 Einsätze für die Notfallhelfergruppe. Drei Großbrände und auch der Busunfall auf der A44 im Juli 2019 machten bewusst, welche Arbeit die 43 aktiven Einsatzkräfte im vergangenen Jahr ableisteten. Dies spiegele auch die Zahl von knapp 1700 Einsatzstunden bzw. 3350 Stunden insgesamt wieder, was einer Steigerung von 50 Prozent zum Vorjahr entspricht. Aus der Bevölkerung habe es dafür stets hohe Anerkennung gegeben und es zeige sich, wie besonders wichtig auch die Notfallhelfergruppe für Essentho sei.

Für den Punkt Beförderungen und Ernennungen übergab Stute das Wort an die Wehrleitung der Stadt Marsberg, vertreten durch Wehrleiter Josef Straub und seinen Stellvertreter Michael Hüwel. Aus den Reihen der Jugendfeuerwehr konnten sie mit Fabian Hüwel, Leon Rölleke und Marius Tuschen drei neue Mitglieder in der Löschgruppe begrüßen, die bei der Versammlung zum Feuerwehrmann ernannt wurden. 

Weiter konnten Susanne Hüwel-Rozman zur Hauptfeuerwehrfrau und Manuel Lange zum Unterbrandmeister befördert werden. Besonders freute sich Josef Straub darüber, Andreas Bartmann zum Brandinspektor befördern zu dürfen, nachdem dieser den Basis-Lehrgang zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster erfolgreich abgeschlossen hat. 

Jugendfeuerwehrwart Philipp Gutzeit und der stellvertretende Löschgruppenführer Tim Heiße baten aus persönlichen Gründen darum ihre Ämter neu besetzten zu lassen. Stute dankte beiden für ihre geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Zum neuen Jugendfeuerwehrwart wurde Michel Zieren ernannt. Natalie Fiege, welche bereits für die Notfallhelfergruppe zuständig ist, konnte zur neuen stellvertretenden Löschgruppenführerin ernannt werden. 

Für das aktuelle Jahr sind wieder zahlreiche Lehrgangsteilnahmen und Fortbildungsveranstaltungen geplant. Zum Ende des Jahres soll damit begonnen werden, sich mit der Neubeschaffung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs intensiver zu beschäftigen, welches 2023 neu angeschafft werden soll. Gerade die letzten Jahre hätten gezeigt, wie wichtig das Fahrzeug für den Einsatz sowohl im Stadtgebiet aber auch überörtlich sei und dies gelte es bei der Neubeschaffung zu berücksichtigen.

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