Projekttage: „Rassismus und Integration“

Großes Sommertheater

Am Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg herrscht großes Sommertheater. In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien (15. Juli bis 18. Juli) finden Projekttage zum Thema „Ein Sommertheater – Integration am CMG“ statt.

Nach den vielen positiven Resonanzen zu den Projekttagen im Vorjahr kam bei zahlreichen Schülern sowie Lehrern der Wunsch nach einer Wiederholung auf.

Auf Anregung aus der Schülerschaft des Gymnasiums wird das Thema „Rassismus und Integration“ zum Leitgedanken der Projekttage. Hierzu bilden sich Gruppen, die sich mit Fragen rund um das Thema Integration beschäftigen: Inwieweit sind Menschen aus anderen Ländern in Marsberg integriert? Gibt es nach wie vor Vorurteile gegenüber Menschen aus fremden Kulturen? Und wenn ja, in welcher Form zeigen sie sich?

Darüber hinaus will die Schulgemeinde aber auch durch praktisches Tun andere Kulturen kennenlernen, zum Beispiel durch künstlerische, musische oder sportliche Aktivitäten. Ferner kam die Idee auf, kleine Präsentationen in Form von kurzen Theaterstücken, Liedern, Tänzen, Sketchen zu erstellen, damit Integration oder Rassismus auch „erlebt“ werden kann. Dabei werden die Schüler aller Jahrgangsstufen mit ihren individuellen Stärken und Möglichkeiten angesprochen und können so zum Erfolg ihrer Projektgruppe beitragen. Die Projekte werden von Oberstufenschülern sowie einigen Kollegen des CMG geleitet.

Ergebnisse der Öffentlichkeit zeigen

Von Montag bis Mittwoch werden die Projekte in den Projektgruppen erarbeitet, um diese dann vorzustellen. Hierzu ist neben der Schulgemeinde die Öffentlichkeit eingeladen. Eltern, Geschwister, Großeltern, Tanten, Onkel, Freunde, Nachbarn und alle Interessierten sind hierzu am Donnerstag, 18. Juli, von 9 bis 12 Uhr eingeladen.

Im Rahmen der Projekttage bemühen sich auch alle Mitglieder der Schulgemeinde, also alle die dort lernen, lehren und arbeiten und alle, die sonst noch an der Schule aktiv sind, um die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die vom Bundesministerium gefördert wird.

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