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Imker spenden Honig

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Klaus Vorderwülbecke (ehemaliger Vorsitzender des Kreisimkervereins, l.) und der Vorsitzende des Kreisimkervereins, Klaus Stute (r.), spendeten den Vertretern des Warenkorbs die Honigpyramide.
Klaus Vorderwülbecke (ehemaliger Vorsitzender des Kreisimkervereins, l.) und der Vorsitzende des Kreisimkervereins, Klaus Stute (r.), spendeten den Vertretern des Warenkorbs die Honigpyramide.

An der großen Imker-Fortbildung in Marsberg beteiligten sich über 100 Imker aus der Umgebung. Der Vorsitzende des Kreisimkervereins Brilon, Klaus Stute aus Essentho, hatte aufgerufen, jeweils ein Glas Honig mitzubringen.

Diese Gläser wurden dann zu einer Pyramide aufgestellt und Vertretern des Warenkorbes übergeben.

Seit Jahren engagieren sich die Imker im Kreisgebiet für den Warenkorb, um so auch benachteiligten Mitmenschen der Gesellschaft kostenlos in den Genuss ihres regionalen Lebensmittels kommen zu lassen.

Ebenso engagierten sie sich im Natur- und Umweltschutz. Unter den teilnehmenden Imkern wurden dazu jetzt 25 Bäume „Wildapfel, Baum des Jahres 2013“ verlost. „Wir sind fest überzeugt, die Imkerei ist aktiver Naturschutz“, so Klaus Stute. In diesem Sinne werden die Bäume schon im nächsten Jahr als Blütenspender nicht nur für die Bienen und andere Insekten, sondern auch die heruntergefallenen Früchte später als Futter für heimischen Vögel und andere Wildtiere wie Rehe dienen. „Honig kann man zwar importieren, Bestäubung jedoch nicht“, sagt der Kreisimkervereinsvorsitzende über die Leistung der heimischen Bienen.

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