Zum Antikriegstag

Initiative für Frieden, Klima- und Umweltschutz plant ersten Sauerländer Demonstrationsmarsch

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Die unabhängige Initiative für Frieden, Klima- und Umweltschutz fordert, Militär abzurüsten und Gelder neu zu verteilen.

Marsberg - Die unabhängige Initiative für Frieden, Klima- und Umweltschutz plant den ersten Sauerländer Demonstrationsmarsch zum Antikriegstag in Gedenken an Hiroshima und Nagasaki in Marsberg für Samstag, 26. September, um 14 Uhr, Treffpunkt vor dem Bürgerhaus.

Wilfried Böske, geborgen 1937, Kriegskind und Zeitzeuge, ruft zum Demonstrationsmarsch und Bewusstseinswandel auf: "Die Länder Costa Rica, Dominika, Grenada und Island haben zum Beispiel kein Militär. Deutschland sollte sich diesen Ländern anschließen. Deutschland sollte aus zwei Weltkriegen lernen  und auf Grund seiner geographischen Lage und seiner wirtschaftlichen Bedeutung nach dreißig Jahren eine zweite friedliche Revolution machen und mit Ost und West zusammenarbeiten. Die ökonomischen Folgen könnten mit eingespartem Geld aus dem Militärhaushalt ausgeglichen werden. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie können in Deutschland ebenfalls  durch den 'Verteidigungshaushalt' ausgeglichen werden. Fluchtursachen können nur durch Frieden auf der Grundlage von Vertrauen und Verträgen beseitigt werden. Dann können die Völker ein menschenwürdiges Leben führen." 

Interessierte können wie folgt Kontakt aufnehmen: Wilfried Böske, Tel. 02992/3403; Franz-Josef Ahlbracht – franzjosef.ahlbracht@freenet.de

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