Forderungen zum Ausdruck bringen

Für mehr Gleichberechtigung: kfd Marsberg beteiligt sich an der Aktion „Maria 2.0“

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Die Initiative Maria 2.0 möchte durch den Kirchenstreik „die Kirche wachküssen“ (für Vollbild oben rechts klicken).

Marsberg. Die kfd St. Magnus in Marsberg beteiligt sich mit gleichgesinnten Frauen und Männern auch an der von Münster aus gestarteten Aktion „Maria 2.0“.

Engagierte Christen setzen sich für mehr Gleichberechtigung in der katholischen Kirche ein und wollen durch Gottesdienste außerhalb des Kirchenraumes ihren Forderungen Gehör verschaffen: 

- nach Einführung des Diakonats der Frau und Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern 

- nach Aufhebung des Pflicht-Zölibats 

- nach gerichtlichen Konsequenzen des Missbrauchsskandals 

Die kfd möchte einem stillschweigenden und frustrierten Austritt aus der Kirche durch nachfolgende Generationen wegen männlich-dominierter und verkrusteter Strukturen entgegenwirken und für längst überfällige Reformen in der katholischen Kirche kämpfen. 

Wer sich dieser Initiative anschließen möchte, ist dazu eingeladen, am morgigen Samstag, 18. Mai, um 17.30 Uhr vor der Propsteikirche auf dem Kirchplatz mit uns Gottesdienst zu feiern und seine Klagen und Forderungen nachdrücklich zum Ausdruck zu bringen.

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