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„Rock im Keller“ wird zu „Rock auffer Halle“

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Rustikarl Rock im Keller auffer Halle Marsberg
Die Briloner Punkrocker „Rustikarl“ werden immer größer. In diesem Jahr ist ein Hammerkonzert mit Stadionatmosphäre garantiert. © Privat

Nach der Zwangspause im vergangenen Jahr freut sich die Schützenbruderschaft St. Magnus Niedermarsberg, am Samstag, 16. Oktober, endlich wieder ein Rockkonzert zu bieten: So wird der altbewährte „Rock im Keller“ in diesem Jahr zum „Rock auffer Halle“.

Niedermarsberg – Warum? Ganz einfach: Das Line-Up kann sich sehen lassen und hat eine sprichwörtlich große Bühne verdient. Zudem erfordern die Rahmenbedingungen mit Corona auch weiterhin einen sorgsamen Umgang – und in der Halle ist deutlich mehr Platz als im Josefskeller.

Folgende Bands geben sich die Ehre:

„Raum27“: Das Duo aus dem hohen Norden, bestehend aus Tristan Stadtler (Gesang) und Mathis Schröder (Gitarre/Klavier), eröffnet den Abend mit stimmungsvollem Deutschrock. Erprobt auf diversen Festivals, schaffen die beiden Kreativköpfe mit Songs wie „oft gesagt“ oder „traurig aber ist so“ Atmosphäre mit Tiefgang.

„Rustikarl“: Die Briloner Punkrocker werden immer größer. Haben sie vor zwei Jahren bereits eine fette musikalische Visitenkarte in der Nachbarstadt hinterlassen, ist dieses Jahr ein Hammerkonzert mit Stadionatmosphäre garantiert.

„Rogers“: Ein bisschen stolz kann man schon sein, einen nicht alltäglichen Headliner wie die „Rogers“ ins tiefe Sauerland zu bekommen. Mittlerweile sind die Düsseldorfer in der ersten Liga der bundesdeutschen Punkbands angekommen. Ob als Support von „Jennifer Rostock“ oder als Hauptact: Die „Rogers“ lassen keinen Zweifel daran, dass sie mit ihren Songs auch große Publikumsmengen begeistern können und in der ersten Genreliga mitspielen.

Alle Gäste ab 16 Jahren willkommen

Die Veranstalter erinnern an die Veranstaltung im Jahr 2019: Die wenigen Restkarten waren an der Abendkasse schnell vergriffen. So sollte kurzfristig der Kartenbedarf entweder vor Ort (zum Bleichhaus) oder online (https://www.reservix.de/tickets-rock-im-keller.../e1663848) gedeckt werden. Das Hygienekonzept würde laut den Schützen zwar eine „volle“ Halle zulassen. Trotzdem soll das aufgrund der pandemischen Situation nicht ausgereizt werden. So sollen nicht mehr Tickets als vor zwei Jahren verkauft werden. Also: Schnell sein lohnt sich, da bereits gut 60 Prozent der Tickets verkauft wurden.

Nach dem allseits gelobten „Sommer im Garten“/dem „Spendensommergarten“ möchte die Bruderschaft mit dem „Rock im Keller“ mit hochwertigen Bands nun auch einer anderen Zielgruppe eine besondere Veranstaltung anbieten. Alle Gäste ab 16 Jahren sind willkommen. Beim „Rock im Keller“ handelt es sich um eine „3G-Veranstaltung“, also genesen, getestet (PCR) oder geimpft. Beachtet werden sollte dabei der zeitliche Aufwand beim Testen – der klügste Weg mit bestmöglicher Risikominimierung bleibt aus Sicht der Veranstalter das Impfen. Auch an die Kulinarik ist gedacht. Es gibt frisches Pils und feste Nahrung. Einlass ist ab 19 Uhr.

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