Es kommt immer noch zu Missverständnissen

Sperrmüll abholen

Da es noch immer zu Missverständnissen kommt, weist die Stadt Marsberg wiederholt auf die Änderungen bei der Sperrmüllabholung seit Anfang dieses Jahres hin.

Die Abholung kann mit einer Sperrmüllkarte oder auf der Homepage der Stadt im Online-Dienstleistungsportal beantragt werden. Der Abholtermin wird dem Antragsteller per Postkarte durch die Firma Stratmann mitgeteilt. Dieses System hat sich bei der Abholung der Elektrogroßgeräte bewährt, da nicht, wie früher, an einem einzigen Werktag das ganze Stadtgebiet angefahren werden muss und die Routen besser geplant werden können.

Häufig wird das Sperrgut durch fremde Personen durchsucht oder es werden weitere Gegenstände dazugestellt. Daher wird dringend empfohlen, die Sperrgutabfälle erst zum Abholtermin bereit zu stellen. Sollte die Abholmenge von 2,5 Kubimeter überschritten werden, weil weitere nicht angemeldete Sperrstücke oder zum Beispiel Plastiksäcke oder Bauschutt dazugestellt wurden, haben die Antragsteller für die Entsorgung der nicht zum Sperrmüll gehörenden Gegenstände Sorge zu tragen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass laut der Abfallsatzung der Stadt Marsberg jeder Marsberger Haushalt nur zweimal pro Jahr die kostenlose Sperrmüllabfuhr mit jeweils maximal 2,5 Kubikmetern beantragen darf. Allerdings gehören zerkleinerte und zerlegte Möbelteile in die Restmülltonne.

Bei der Sperrmüllabfuhr werden lediglich sperrige Abfälle eingesammelt, welche anschließend in der Müllpresse komprimiert werden können. Die Bereitstellung darf nur auf öffentlichen Flächen erfolgen. Die Verladung muss ohne Schwierigkeiten und Zeitverlust möglich sein.

Eine Haushaltsauflösung fällt nicht unter die kostenlose Abfuhr.

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