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Windkraft in Marsberg

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Bei der Sitzung des Planungsausschusses der Stadt Marsberg am vergangenen Dienstag standen unter anderen der Neubau einer 110 -Kilovolt-Leitung im Bereich der Umspannanlage Marsberg und die Resonanz auf die ersten zwei Veranstaltungen zu der „Ausweisung von Windkraftkonzentrationszonen“ auf der Agenda.

Die geplante Hochspannungsleitung zwischen der Umspannanlage Marsberg und der etwa zwei Kilometer westlich verlaufenden Freileitungstrasse (Twistetal-Elsen) soll unterirdisch verlegt werden, sodass die notwendigen Arbeiten zu möglichst geringen Beeinträchtigungen des Verkehrs im Zufahrtsbereich der Unternehmen im Gewerbe- und Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ führen.

Die zwei Veranstaltungen in Meerhof und Erlinghausen zur Ausweisung von Windkraftkonzentrationszonen waren gut besucht. Im Herbst sind die nächsten Schritte geplant. Die Öffentlichkeit kann sich weiterhin bei der Stadt Marsberg über die Windkraftanlagen informieren und Anregungen einreichen.

Die Entscheidung zur Entwicklung von Bauflächen im Bereich „Oesterstraße/Siegelnbusch/Eilhäuser Weg“ wird vertagt. (Von Stefanie Reinelt, s.reinelt@sauerlandkurier.de)

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