Seniorenbeirat Meschede feiert 20-jähriges Bestehen

Das Blickfeld erweitert

Heinz Jürgen Lipke, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Meschede, Abt Stephan Schroer von der Abtei Königsmünster, Hildegard Jaekel, Vorstandsmitglied LSV, stellvertretender Landrat Rudolf Heinemann und Manfred Breider, Vorsitzender des Seniorenbeirat Meschede feierten in der Stadthalle das Jubiläum des Beirates. Foto: Metten

In feierlichem Rahmen beging am gestrigen Samstag der Seniorenbeirat Meschede sein 20-jähriges Bestehen in der Stadthalle Meschede – musikalisch eröffnet durch Gertrud Köllner und Heike Alexius, die eine Sonate von Johann Sebastian Bach zur Einstimmung spielten.

Manfred Breider, Erster Vorsitzender des Seniorenbeirat Meschede, dankte insbesondere den Gründungsmitgliedern des Seniorenbeirats Liesel Knippschild und Werner Rath sowie seinem Vorgänger Hubertus Babier für ihr Erscheinen und jahrelanges ehrenamtliches Engagement.

„20 Jahre Seniorenbeirat Meschede, das bedeutet viel Arbeit liegt hinter uns und noch viel mehr vor uns. Viele Projekte, wie zum Beispiel den Tag der Nachbarschaft, die Aktion Trinkwasser oder auch Sportkonzepte für Senioren haben wir erfolgreich ins Leben gerufen und durchgeführt. Wir haben eine Menge Arbeit getan und orientieren uns dabei an Franz von Assisi: Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“

Auch Meschedes stellvertretender Bürgermeister Heinz Jürgen Lipke, Hildegard Jaekel, Vorstandsmitglied der LandesSeniorenVertretung, sowie der stellvertretende Landrat Rudolf Heinemann lobten den ehrenamtlichen und nachhaltigen Einsatz. „Mitmachen, mitentscheiden und mitverantworten sind eng mit dem Anspruch des Seniorenbeirat Meschede verbunden. Der Seniorenbeirat hat in den letzten 20 Jahren viele Dinge anstoßen können und neue Ziele benannt. Im engen Miteinander zwischen Jung und Alt ist unsere Gesellschaft lebensfähig. Senioren prägen und gestalten nicht nur in ihren Familien das Leben, sondern auch in unseren Kommunen. So ein Jubiläum wie heute gibt uns die Chance unser Blickfeld zu erweitern“, so Rudolf Heinemann.

Abt Stephan Schroer von der Abtei Königsmünster sagte in seiner Laudatio: „Das Miteinander von Alt und Jung ist eine schöne Perspektive zum schöpferischen Genießen.“ (Von Claudia Metten, meschede@sauerlandkurier.de)

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